Frau dos Santos, Sie lernen z.Z. im ersten Ausbildungsjahr den Beruf der Bürokauffrau bei der ThyssenKrupp Steel AG. Wie sind sie auf ThyssenKrupp Steel gekommen?
"Ich wollte direkt nach dem Abitur noch nicht studieren, sondern eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich machen. Also habe ich im Internet recherchiert und bei der Berufsberatung nachgefragt, welche Betriebe die Ausbildung anbieten. Ich wollte bei einer großen Firma ausgebildet werden, die eine hohe Ausbildungsqualität garantiert. Durch die Fernsehwerbung und über die Homepage bin ich dann auf ThyssenKrupp Steel gekommen.
Also habe ich mich beworben und da ich nach erfolgreichem Einstellungstest auch vom Vorstellungsgespräch einen guten Eindruck hatte, habe ich mich schließlich für ThyssenKrupp Steel entschieden."
Was gefällt Ihnen besonders gut an der Ausbildung?
"Das ich jederzeit Ansprechpartner unter den Mitarbeitern habe und mit anderen Auszubildenden zusammen bin, so sind viele Kontakte möglich. Die Arbeit bietet Abwechslung durch Einsatz in verschiedenen Abteilungen und interne Seminare. Nicht zuletzt stimmen auch Geld und Urlaub."
Möchten Sie, wenn die Möglichkeit besteht, nach der Ausbildung bei ThyssenKrupp Steel bleiben? Oder doch eher studieren?
"Am liebsten würde ich beides tun - z.B. nach einem eventuellen Studium bei ThyssenKrupp Steel arbeiten. Aber so genau kann ich das im ersten Lehrjahr noch nicht sagen, schließlich gibt es ja auch konzernintern Fortbildungsmöglichkeiten. Ich könnte mir z.B. auch vorstellen, als Ausbilderin zu arbeiten."
Was erwarten Sie noch in/von der Ausbildung?
"Wichtig sind mir Ehrlichkeit und Offenheit von Seiten meiner Kollegen und Ausbilder, d.h. mich auch zu kritisieren, wenn es mal ein Problem gibt. Und dass ich auf meinen Beruf so vorbereitet werde, dass ich ihn später kompetent ausüben und mich auch weiterentwickeln kann."
Worauf freuen Sie sich während Ihrer Ausbildung?
"Ich freue mich vor allen Dingen darauf, nette Leute und Kollegen kennenzulernen. Aber auch auf Wissen. Ich lerne gerne was dazu, wenn ich merke, dass ich das auch später sinnvoll für mich verwenden kann."
