ThyssenKrupp, Bodenschutz

Bodenschutz

Zwischen den Werksanlagen der ThyssenKrupp Steel AG befinden sich viele Vegetationsflächen, die auch unter Umweltgesichtspunkten angelegt werden. Dort wo Flächen zur Verfügung stehen und eine Nähe zur Nachbarschaft gegeben ist, dienen beispielsweise begrünte Wallanlagen nicht nur als Lärmschutz, sondern auch als neue Lebensräume für viele Pflanzenarten. Auch im Betrieb befindliche Deponien werden laufend zu begrünten Hügellandschaften renaturiert.

Der Begriff des "Bodenschutzes" ist somit nicht erst mit der gesetzlichen Definition des Bodenschutzes im Bundes-Bodenschutzgesetz von 1998 von Bedeutung. Bereits 1972 erhielt die damalige August Thyssen Hütte AG einen internationalen Umweltpreis für die besondere Gestaltung und Begrünung des Werkes in Duisburg-Beeckerwerth.

Die Summe vieler Maßnahmen helfen auch langfristig den Schutz des Bodens auf hohem Niveau zu sichern. Hierzu gehören: Frühzeitig bei der Konstruktion von neuen Produktionsanlagen wird dieser Aspekt mit einbezogen. Moderne Anlagentechnik trägt dazu bei, da geringere Mengen in die Umwelt gelangen und so in den Boden eingetragen werden können. Die laufenden Mitarbeiterschulungen führen zum sorgsamen Umgang mit Stoffen, die zu Verunreinigungen führen könnten. Hinzu kommt die enge Verzahnung von Vorsorge und Kontrolle auf den Gebieten "Umgang mit wassergefährdenden Stoffen" und des Immissionsschutzes.

Bodenschutz ist ein wichtiger Bestandteil für ein intaktes Miteinander von Industrieansiedlung, Nachbarschaftsnähe, attraktiven Arbeitsplätzen und einem unter Umweltschutzgesichtspunkten begrünten Werksgelände.

Umwelt-Hotline
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