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    <title>Pressemitteilungen</title>
    <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com</link>
    <description>Pressemitteilungen der ThyssenKrupp Steel AG</description>
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      <title>www.thyssenkrupp-steel.com</title>
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    <item>
      <title>ThyssenKrupp Steel von General Motors als Zulieferer des Jahres ausgezeichnet [Fachpresse, 28.04.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776023</link>
      <description>&lt;div&gt;General Motors hat ThyssenKrupp Steel als Zulieferer des Jahres 2007 ausgezeichnet. Deutschlands gr&amp;#246;&amp;#223;ter Stahlhersteller erhielt die Auszeichnung f&amp;#252;r seinen Beitrag zur Produkt- und Leistungsqualit&amp;#228;t des amerikanischen Automobilherstellers. Den in diesem Jahr zum sechzehnten Mal vergebenen Preis nahmen die Gewinner in Jacksonville im US-Staat Florida entgegen. Die Veranstaltung stand unter dem Motto &amp;#8222;Best of the Best&amp;#8220;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;#8222;General Motors ist stolz, ThyssenKrupp Steel als Zulieferer des Jahres auszeichnen zu k&amp;#246;nnen&amp;#8220;, sagte Bo Anderson, Vice President Global Purchasing and Supply Chain der General Motors Gruppe. &amp;#8222;Hiermit zeigen wir, dass wir die Unterst&amp;#252;tzung unserer Partner bei der Produktion von weltweit f&amp;#252;hrenden Automobilen zu w&amp;#252;rdigen wissen. ThyssenKrupp Steel geh&amp;#246;rt zu den Besten der Besten.&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;#8222;Wir freuen uns &amp;#252;ber die Wertsch&amp;#228;tzung unserer Arbeit sowie der Qualit&amp;#228;t unserer Produkte und Serviceleistungen&amp;#8220;, erwiderte Dr. Ulrich Jaroni, Mitglied des Vorstandes der ThyssenKrupp Steel AG und verantwortlich f&amp;#252;r die Business Unit Auto. &amp;#8222;Zugleich empfinden wir diese Auszeichnung als Motivation f&amp;#252;r weitere Verbesserungen und Leistungssteigerungen.&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;General Motors zeichnet seine Zulieferer seit 1992 mit dem &amp;#8222;Supplier of the Year Award&amp;#8220; aus. Die Gewinner werden von einem internationalen Expertenteam aus den Bereichen Einkauf, Konstruktion, Produktion und Logistik ermittelt. F&amp;#252;r die Bewertung ausschlaggebend sind Produkt- und Servicequalit&amp;#228;t, Technologie und Preis. F&amp;#252;r das Jahr 2007 hat General Motors 92 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen ausgezeichnet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Von ThyssenKrupp Steel wird General Motors mit elektrolytisch verzinktem und feuerbeschichtetem Feinblech sowie mit Kaltband versorgt. H&amp;#246;herfeste und moderne Mehrphasenst&amp;#228;hle f&amp;#252;r den automobilen Leichtbau sind ebenfalls Teil des Lieferspektrums. Durch die Tochtergesellschaft ThyssenKrupp Tailored Blanks GmbH wird General Motors au&amp;#223;erdem mit lasergeschwei&amp;#223;ten Platinen aus Stahl beliefert.&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 27 Apr 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776023</guid>
      <dc:date>2008-04-27T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Girls’ Day: Offene Türen für den weiblichen Nachwuchs 73 Schülerinnen zu Besuch bei ThyssenKrupp Steel in Duisburg, Bochum und Dortmund [Tagespresse, 23.04.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775978</link>
      <description>&lt;div&gt;Insgesamt 76 M&amp;#228;dchen im Alter von 10 bis 17 Jahren &amp;#8211; 32 in Duisburg, 21 in Bochum und 23 in Dortmund &amp;#8211; nehmen Einblicke in die Ausbildung von heute und fortschrittliche technische Berufe. In den modernen Ausbildungszentren des Unternehmens machen sie sich &amp;#252;ber die vielf&amp;#228;ltigen Ausbildungsberufe schlau. Neben einer Tour durch die R&amp;#228;umlichkeiten und ein wenig Theorie geht es dann in die Praxis: Betreut von Ausbildern und Auszubildenden lernen die Sch&amp;#252;lerinnen in Kleingruppen, wie man beispielsweise an einem Rechner lokale Netzwerke einrichtet, Systemfehler behebt und Computer sowie HTML-Seiten programmiert. Im Rahmen des ThyssenKrupp konzernweiten E-Learning Systems LiNet24-7 erproben sie den Umgang mit PowerPoint und Co. Au&amp;#223;erdem lernen sie feilen, l&amp;#246;ten, schrauben und messen. Kleine Werkst&amp;#252;cke wie Namensschilder, Schl&amp;#252;sselanh&amp;#228;nger, Flaschen&amp;#246;ffner, Elektronikplatinen k&amp;#246;nnen sie im Rahmen der Mitmach&amp;#252;bungen herstellen und mit nach Hause nehmen. Auch eine pneumatische Steuerung wird von ihnen verschlaucht und in Funktion gesetzt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ziel der praktischen &amp;#220;bungen ist es, den M&amp;#228;dchen vor Augen zu f&amp;#252;hren, dass Technik nicht nur etwas f&amp;#252;r Jungs ist, sondern dass auch sie mit Leichtigkeit Zugang zur Technik finden k&amp;#246;nnen. Weibliche Azubis, die die Sch&amp;#252;lerinnen neben den m&amp;#228;nnlichen Azubis beim Girls&amp;#8217; Day begleiten, fungieren zus&amp;#228;tzlich als Eisbrecher: Sie sind lebender Beweis daf&amp;#252;r, dass Technik auch Frauen Spa&amp;#223; macht.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 22 Apr 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-04-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Umbau abgeschlossen: Feuerbeschichtungsanlage 3 in Finnentrop geht mit neuem Wechselkesselsystem wieder in Betrieb [Tagespresse, 05.04.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775972</link>
      <description>Gut f&amp;#252;nf Monate haben die Bauarbeiten gedauert, heute wurden sie feierlich abgeschlossen und eine rundum erneuerte und umgebaute Feuerbeschichtungsanlage 3 (FBA 3) wurde wieder in Betrieb genommen: Die FBA 3 bei ThyssenKrupp Steel am Standort Finnentrop ist fit f&amp;#252;r die Zukunft.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Seit Mitte M&amp;#228;rz ist die Anlage in der Lage, nicht nur &amp;#8211; wie bisher &amp;#8211; Warm- und Kaltband zu verzinken, sondern dieses auch zu aluminieren, also mit einer Aluminiumschicht zu versehen. Dazu wurde die FBA 3 im Einlauf- und im Verzinkungsteil umfangreich umgebaut. Sie erhielt dort, wo sich bislang das Zinkbad befand, eine neue Kesselgrube. Darin wurde jetzt nicht nur ein Zink-, sondern auch ein Aluminiumkessel eingebaut. Diese sind auf Gleisen verschiebbar, was die Umr&amp;#252;stung der Produktion erleichtert. Die beiden keramischen Kessel fassen 160 Tonnen Zink beziehungsweise 60 Tonnen Aluminium.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das nach au&amp;#223;en weithin sichtbare Herzst&amp;#252;ck der 12-Millionen Euro Gro&amp;#223;investition im Lennetal ist ein 50 Meter hoher, in abgestuften Blaut&amp;#246;nen gestalteter K&amp;#252;hlturm. Der neue, erh&amp;#246;hte K&amp;#252;hlturm wurde n&amp;#246;tig, weil das Stahlband durch den h&amp;#246;heren Schmelzpunkt von Aluminium nach der Beschichtung sehr hei&amp;#223; ist und eine lange Abk&amp;#252;hlstrecke &amp;#8211; rund 50 Meter &amp;#8211; ben&amp;#246;tigt. Das rund 680 Grad Celsius hei&amp;#223;e Band wird dann mit bis zu einer Million Kubikmeter Luft pro Stunde gek&amp;#252;hlt. Zwar ist das neue Wahrzeichen des Lennetals h&amp;#246;her und breiter als der ehemalige K&amp;#252;hlturm, trotzdem l&amp;#228;uft der Abk&amp;#252;hlprozess dank besserer D&amp;#228;mmung und moderner Technik f&amp;#252;r die Anwohner ger&amp;#228;usch&amp;#228;rmer.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am 14. M&amp;#228;rz wurde die FBA 3 wieder in Betrieb genommen und Ende April soll das erste feueraluminierte Band produziert werden. Hauptabnehmer des innovativen Produkts ist die Automobilindustrie, die daraus hochwertige Sicherheitsteile fertigt. Rund 100.000 Tonnen dieses Produkts, Tendenz steigend, werden k&amp;#252;nftig in Finnentrop hergestellt. Die Gesamtkapazit&amp;#228;t des Standorts betr&amp;#228;gt weiterhin rund 450.000 Tonnen veredeltes Stahlband pro Jahr.&lt;br&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 04 Apr 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775972</guid>
      <dc:date>2008-04-04T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Spatenstich für hochmodernes Flachstahl-Anarbeitungscenter in Krefeld ThyssenKrupp Stahl-Service-Center investiert 60 Millionen Euro in neuen Standort [Tagespresse, 28.03.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775967</link>
      <description>Der Spatenstich ist vollbracht. Am 26. M&amp;#228;rz haben die Bauarbeiten f&amp;#252;r ein hochmodernes Flach-stahl-Anarbeitungscenter in Krefeld begonnen. Das Investitionsvolumen von 60 Millionen Euro ist ein klares Bekenntnis zum Standort Nordrhein-Westfalen. &amp;#8222;Langfristig ist es vorstellbar, hier in Krefeld bis zu 300 direkte und indirekte Arbeitspl&amp;#228;tze entstehen zu lassen&amp;#8220;, betonte ThyssenKrupp Steel Vorstandsmitglied Dr. Jost A. Massenberg. Zum Spaten griff er heute zusammen mit Christian Korn und Detlef Schotten, beide Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrer der ThyssenKrupp Stahl-Service-Center GmbH, Oberb&amp;#252;rgermeister Gregor Kathstede und Elisabeth Lehnen, Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrerin der Hafen Krefeld GmbH &amp;amp; Co. KG.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bis Ende 2009 soll der Neubau im Krefelder Hafen stehen, dann wird auch die ThyssenKrupp Stahl-Service-Center GmbH ihren Firmensitz nach Krefeld verlagern. Auf 150.000 Quadratmetern entsteht ein Dienstleistungszentrum zur Anarbeitung von Flachstahl mit modernstem Ma-schinenpark, ausgekl&amp;#252;geltem Logistikkonzept und optimaler Infrastruktur. Ab 2010 k&amp;#246;nnen hier rund 600.000 Tonnen Spaltband und Zuschnitte aus Qualit&amp;#228;tsflachstahl angearbeitet werden &amp;#8211; darunter auch h&amp;#246;herfeste St&amp;#228;hle in Au&amp;#223;enhautqualit&amp;#228;t f&amp;#252;r die Automobilindustrie.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;#8222;Die Investition kommt nicht nur der Stadt Krefeld und unserem Tochterunternehmen ThyssenKrupp Stahl-Service-Center zugute&amp;#8220;, unterstreicht Massenberg, &amp;#8222;sie spielt auch eine wesentliche Rolle im Rahmen der Vorw&amp;#228;rtsstrategie von ThyssenKrupp Steel. Der Neubau in Krefeld ist ein wichtiger Bestandteil und schafft die Voraussetzung f&amp;#252;r eine nachhaltige Steigerung unserer Kapazit&amp;#228;ten zur Belieferung unserer Stammkunden in Deutschland und Europa. Gleichzeitig garantiert der neue Standort, dass wir den stetig wachsenden Kundenanforderungen in Sachen Qualit&amp;#228;t auch in Zukunft gerecht werden.&amp;#8220;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit dem farblich durchkomponierten Hallenkomplex setzt das Unternehmen optische Akzente. Massenberg: &amp;#8222;Die Farben erinnern an die edlen Samt- und Seidenstoffe, die seit dem 17. Jahrhundert hier produziert werden und Krefeld ber&amp;#252;hmt und erfolgreich gemacht haben.&amp;#8220;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;#8222;Wir wollen uns auch in Zukunft als eines der f&amp;#252;hrenden Flachstahl-Service-Center in Deutschland und Europa behaupten und die st&amp;#228;ndig steigenden Kundenanforderungen an die Qualit&amp;#228;t unserer Produkte und Dienstleistungen weiterhin optimal erf&amp;#252;llen&amp;#8220;, erkl&amp;#228;rt Korn. &amp;#8222;Daf&amp;#252;r werden wir in Krefeld die Produktionen und das langj&amp;#228;hrige Know-how unserer drei nordrhein-westf&amp;#228;lischen Niederlassungen Bochum, Breyell und Leverkusen vereinen.&amp;#8220; Ein weiteres Argument f&amp;#252;r den Standort Krefeld ist seine Infrastruktur. &amp;#8222;Die Verkehrsanbindungen im Krefelder Hafen an Schiff, Schiene und Stra&amp;#223;e sind optimal&amp;#8220;, so Korn weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch Krefelds Oberb&amp;#252;rgermeister Gregor Kathstede zeigt sich &amp;#252;berzeugt: &amp;#8222;Krefeld ist der geeig-nete Standort f&amp;#252;r dieses Projekt. Stahl ist so eng mit Krefeld verbunden wie Samt und Seide. Und mit dem Hafen, der Autobahnanbindung und den qualifizierten Fachkr&amp;#228;ften in Stadt und Region bietet Krefeld das Potenzial, auf das ein global operierendes Stahlunternehmen heute zur&amp;#252;ckgreifen muss. Krefeld nimmt seine Verantwortung f&amp;#252;r Unternehmen und Arbeitspl&amp;#228;tze sehr ernst und freut sich, dem ThyssenKrupp Stahl-Service-Center die Standortvoraussetzungen f&amp;#252;r eine gute Unternehmenszukunft bieten zu k&amp;#246;nnen.&amp;#8220;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Elisabeth Lehnen, Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrerin der Hafen Krefeld GmbH &amp;amp; Co. KG, spricht von einem &amp;#8222;sch&amp;#246;nen Erfolg, dass gleich zu Beginn der T&amp;#228;tigkeit als Gesellschaft in privater Rechtsform ein solches Leuchtturmprojekt f&amp;#252;r Krefeld gewonnen werden konnte, das in erheblichem Umfang unsere Eisenbahn- und Hafeninfrastruktur nutzen wird und damit unter Beweis stellt, dass der Krefelder Hafen ein attraktiver trimodaler Standort ist.&amp;#8220;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die ThyssenKrupp Stahl-Service-Center GmbH hat Niederlassungen, Tochtergesellschaften und Beteiligungen in Deutschland, Frankreich, Polen und Spanien. Mehr als 900 Mitarbeiter sind in der Gruppe besch&amp;#228;ftigt. &amp;#220;ber 1,3 Milliarden Euro Umsatz wurden im Gesch&amp;#228;ftsjahr 2006/2007 erwirtschaftet. Dienstleistungen sind: Ma&amp;#223;anfertigung von Stahl in Form von Spaltband oder Zuschnitten, &amp;#220;bernahme der Supply-Chain f&amp;#252;r den Kunden und umfassende Kundenbetreuung einschlie&amp;#223;lich technischer Kundenberatung. Verarbeitet werden Warmband, kaltgewalztes und oberfl&amp;#228;chenveredeltes Feinblech, Wei&amp;#223;blech sowie Edelstahl.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die ThyssenKrupp Stahl-Service-Center GmbH investiert bis 2010 insgesamt 100 Millionen Euro in die Erweiterung ihrer Produktkapazit&amp;#228;ten in Krefeld und an anderen Standorten. Deutschlandweit soll die Kapazit&amp;#228;t durch verschiedene Ma&amp;#223;nahmen von den heutigen 1,2 Millionen Ton-nen pro Jahr auf 1,4 Millionen Tonnen gesteigert werden. Dar&amp;#252;ber hinaus wurde in Polen bereits vor einem Jahr ein neues Service-Center er&amp;#246;ffnet. Auch in Frankreich soll der Marktanteil im Bereich h&amp;#246;herwertiger Produkte signifikant erh&amp;#246;ht werden. Zielgruppen sind dort unter anderem die Automobilindustrie und Zulieferer.&lt;br&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 27 Mar 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775967</guid>
      <dc:date>2008-03-27T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Rasselstein wächst gegen den Markttrend [Tagespresse, 25.03.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775958</link>
      <description>&lt;div&gt;&amp;#8222;Trotz deutlicher Preiserh&amp;#246;hungen wird Verpackungsstahl aus Deutschland auch zuk&amp;#252;nftig weltweit gefragt sein.&amp;#8220; Diese zuversichtliche Prognose vertrat Dr. Ulrich Roeske, Vorstandsvorsitzender der Rasselstein GmbH, Deutschlands einzigen Herstellers von Verpackungsstahl.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Roeske erkl&amp;#228;rte vor Journalisten in D&amp;#252;sseldorf, wie sich das Andernacher Unternehmen, eine Tochtergesellschaft der ThyssenKrupp Steel AG, Duisburg, auf eine Versch&amp;#228;rfung des weltweiten Wettbewerbs einstellt. Mit Investitionen von &amp;#252;ber 160 Mio. Euro in den letzten Jahren sei Rasselstein mit modernsten Anlagen zum weltgr&amp;#246;&amp;#223;ten Standort f&amp;#252;r die Wei&amp;#223;blechproduktion ausgebaut worden und verf&amp;#252;ge &amp;#252;ber eine Kapazit&amp;#228;t von 1,5 Mio. Tonnen. Besch&amp;#228;ftigt werden rund 2.400 Mitarbeiter. Als gr&amp;#246;&amp;#223;ter Einzelkunde verarbeitet Rasselstein rund 10 Prozent des produzierten Warmbands der Thyssen Krupp Steel AG .&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Rasselsteins Hauptabsatzgebiet f&amp;#252;r das Vormaterial von Dosen f&amp;#252;r Lebensmittel, Getr&amp;#228;nke, Aerosole und chemisch-technische F&amp;#252;llg&amp;#252;ter ist das erweiterte Europa. In diesem insgesamt stagnierenden Markt konnte Rasselstein gegen den Trend seinen Marktanteil und seine absolute Absatzmenge steigern. &amp;#8222;Unsere&amp;#160; Kunden haben dieses Wachstum absolut positiv begleitet &amp;#8211; zu 95 Prozent haben wir es mit Stammkunden realisiert&amp;#8220;, erl&amp;#228;uterte Roeske. Dabei verfolge das Unternehmen&amp;#160; eine kompromisslose Premiumstrategie, in der &amp;#8222;Technologie und Qualit&amp;#228;t absolut im Vordergrund stehen&amp;#8220;, so Roeske weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;An seinem rheinland-pf&amp;#228;lzischen Standort ist das fast 250 Jahre alte Unternehmen ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Die j&amp;#252;ngsten Investitionen des ThyssenKrupp Konzerns werden als deutliches Bekenntnis zum Gesch&amp;#228;ftsfeld Wei&amp;#223;blech und zum Produktionsstandort Deutschland gewertet.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;Der internationale Markt f&amp;#252;r Verpackungsstahl ist mit etwa 1 Prozent Anteil am Weltstahlverbrauch ein Nischenmarkt. Im Substitutionswettbewerb mit anderen Verpackungsmaterialien behauptet sich Stahl aufgrund von &amp;#246;kologischen Vorteilen, die neben wirtschaftlichem und produktionstechnischem Nutzen sowie einer hohen Sicherheit f&amp;#252;r das verpackte Produkt zu den wichtigsten Vorz&amp;#252;gen dieses Werkstoffs z&amp;#228;hlen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;W&amp;#228;hrend Rasselstein im Wettbewerb der Werkstoffe und dem mit andern Wei&amp;#223;blechherstellern auf seine Innovationsf&amp;#228;higkeit als wichtigen Wettbewerbsvorteil setzt, bereiten die Kosten ernsthafte Sorgen. &amp;#8222;In solcher Dramatik wie heute haben wir das gleichzeitige Explodieren der Kosten von nahezu allen Einsatzstoffen noch nicht erlebt&amp;#8220;, lenkte Roeske den Blick auf die Kostentreiber: &amp;#8222;Erzpreise, die um 65 Prozent in 2008 steigen, steigende Preise f&amp;#252;r Legierungsmittel, Kohle, Energie, Schrott und Transport bewirken in der Summe drastische Erh&amp;#246;hungen unserer Vormaterialkosten.&amp;#8220; Dazu kommen die spezifischen Kosten f&amp;#252;r Verpackungsstahl wie zum Beispiel Zinn, das aktuell mit &amp;#252;ber 20.000 Dollar pro Tonne auf einem Allzeit-Hoch gehandelt wird.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&amp;#8222;Die mit unserer eigenen Wertsch&amp;#246;pfung zur Herstellung von Verpackungsstahl verbundenen Kostensteigerungen addieren sich on top auf die bereits erw&amp;#228;hnten Vormaterialkosten-steigerungen.&amp;#8220; Roeske verwies zudem auf bereits weitere angek&amp;#252;ndigte Preiserh&amp;#246;hungen f&amp;#252;r Warmband und stellt klar, dass diese Kosten an den Markt weitergereicht werden m&amp;#252;ssen. &amp;#8222;Unsere Kunden haben gute Argumente, um die Preiserh&amp;#246;hungen, die wir ihnen zumuten m&amp;#252;ssen, an ihre M&amp;#228;rkte weiterzugeben. Qualit&amp;#228;t hat ihren Preis. Rasselstein ist &amp;#252;berzeugt, dass die Qualit&amp;#228;t der Produkte zusammen mit dem einmaligen Angebot an Service und technischer Unterst&amp;#252;tzung weiterhin gefragt sein werden&amp;#8220;, gab sich Roeske bei aller Sorge zuversichtlich.&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 24 Mar 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775958</guid>
      <dc:date>2008-03-24T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Die fünfte Ofenreise kann beginnen: Großhochofen 1 in Duisburg-Schwelgen wird Anfang April nach Modernisierung wieder angeblasen [Tagespresse, 19.03.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775952</link>
      <description>Nach einer f&amp;#252;r ThyssenKrupp Steel rekordverd&amp;#228;chtig kurzen Stillstandszeit von nur rund 70 Tagen kann der Gro&amp;#223;hochofen Schwelgern 1 in Duisburg voraussichtlich Anfang April seine f&amp;#252;nfte Ofenreise &amp;#8211; so nennt man im Fachjargon die Produktionszeit zwischen zwei Modernisierungsphasen &amp;#8211; beginnen: Das Ende Januar stillgelegte Aggregat aus dem Jahr 1973 wird derzeit nach ann&amp;#228;hernd zw&amp;#246;lfj&amp;#228;hriger Ofenreise wieder neu zugestellt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das bedeutet: Das Aggregat wird rundum auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Beispielsweise wird das Hochofengef&amp;#228;&amp;#223; innen neu mit feuerfestem Material ausgemauert - allein hierf&amp;#252;r werden rund 5.500 Tonnen hochmodernes Material verwendet. Ein Spezialunternehmen f&amp;#252;hrt die Mauerarbeiten zeitgleich &amp;#252;ber f&amp;#252;nf in unterschiedlicher H&amp;#246;he angebrachte Arbeitsb&amp;#252;hnen aus &amp;#8211; diese Arbeitsweise ist besonders schnell und effektiv. Zus&amp;#228;tzlich wird die K&amp;#252;hlung des Ofengef&amp;#228;&amp;#223;es modernisiert. So werden 1.800 der insgesamt 2.100 installierten Doppelkammerk&amp;#252;hlplatten ausgewechselt, sechs Reihen Doppelkammerk&amp;#252;hlplatten werden zur Intensivierung der K&amp;#252;hlung in der Hochofenrast eine Reihe Staves-K&amp;#252;hler ersetzen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;In den Gie&amp;#223;hallen wird das komplette Rinnensystem erneuert, auch hier wird die Feuerfestauskleidung neu gemauert. Weiter wird die Stichlochmaschinentechnik &amp;#252;berholt. Die Winderhitzer erfahren eine Sanierung ihrer Feuerfestausstattung, die Siebmaschinen und die Steuerung sowie die Leitungen der Absaugvorrichtung an der M&amp;#246;llerung werden auf den neuesten Stand gebracht. Weitere Reparatur- und Erneuerungsarbeiten finden an der Kohleeinblasanlage, der Gasreinigung, der Notwasserversorgung und R&amp;#252;ckk&amp;#252;hlanlage, an der &lt;br&gt;Schlackengranulation sowie an der Entspannungsturbine sowie der Kl&amp;#228;ranlage und Gichtschlammtrocknung statt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein rund 300-k&amp;#246;pfiges Team von ThyssenKrupp Steel stemmt dieses gigantische Modernisierungsprojekt mit Hilfe von rund 100 nationalen und internationalen Fremdfirmen &amp;#8211; ein erheblicher Teil der Arbeiten wird von Unternehmen aus anderen Segmenten des ThyssenKrupp Konzerns ausgef&amp;#252;hrt. Die Neuzustellung macht einen zus&amp;#228;tzlichen, externen Personaleinsatz von rund 1.100 Mann pro Tag erforderlich. Koordiniert wird die Neuzustellung aus einem eigens errichteten, 10.000 Quadratmeter gro&amp;#223;en Containerdorf. In den mobilen B&amp;#252;ros laufen die F&amp;#228;den des Planungsteams zusammen &amp;#8211; es gibt aber auch ausreichend Platz f&amp;#252;r Fertigung und Lagerung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Projekt ist seit eineinhalb Jahren minuti&amp;#246;s und generalstabsm&amp;#228;&amp;#223;ig geplant, um die Stillstandszeit so kurz wie eben m&amp;#246;glich zu halten. Das Projektteam hat den reichen Erfahrungsschatz fr&amp;#252;herer Neuzustellungen genutzt, um vorauszuplanen, Arbeitsabl&amp;#228;ufe zu optimieren und eine Reihe von Arbeiten &amp;#8211; beispielsweise an den Nebenaggregaten &amp;#8211; schon vor der eigentlichen Stilllegung bei laufender Produktion zu beginnen oder abzuschlie&amp;#223;en. Es zeigt sich optimistisch, die Arbeiten innerhalb von 70 Tagen erfolgreich beendet zu haben. Zum Vergleich: Die letzte Neuzustellung im Jahr 1996 hat gute 80 Tage gedauert. Jeder Tag z&amp;#228;hlt bei einer Rundum-Modernisierung, denn Stillstand bedeutet Produktionsausfall. Die Neuzustellung des Hochofens 1 ist Teil des Hochofenkonzepts von ThyssenKrupp Steel, das die Erneuerung von Teilen der Roheisenstufe umfasst &amp;#8211; nur im fein abgestimmten Zusammenspiel der Anlagen kann das Unternehmen die Ausfallmenge minimieren. Die im April beginnende, f&amp;#252;nfte Reise von Schwelgern 1 soll die bislang l&amp;#228;ngste werden: Das Projektteam geht davon aus, dass sie l&amp;#228;nger als zw&amp;#246;lf Jahre dauern wird.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Insgesamt bel&amp;#228;uft sich das Investitionsvolumen der Modernisierungsarbeiten auf rund 150 Millionen Euro &amp;#8211; gut ein Zehntel der Kosten entfallen auf zus&amp;#228;tzliche Umweltschutzma&amp;#223;nahmen. Zur weiteren Verbesserung der Umweltsituation wurde zuletzt 2004 eine neue Filteranlage zur Entstaubung von Gie&amp;#223;halle und M&amp;#246;llerung gebaut. Dieser Neubau war Teil des umfassenden Staubminderungsprogramms, das ThyssenKrupp Stahl im April 2001 mit dem NRW-Umweltministerium vereinbart hat und das l&amp;#228;ngst abgearbeitet ist. Im Rahmen der Neuzustellung 2008 wurden nun das Absaugsystem der M&amp;#246;llerung erneuert, das Haubensystem der Schlackengranulation instand gesetzt und die Schalld&amp;#228;mpfer der Entspannungsturbine, die der Energier&amp;#252;ckgewinnung dient, &amp;#252;berholt. Ebenso wurden die Schallkulissen der Kl&amp;#228;ranlage und der Gichtschlammtrocknung erneuert, um Ger&amp;#228;uschemissionen zu minimieren. Bereits Anfang der 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, als das Aggregat gebaut wurde, waren die Anlagen zur Entstaubung von M&amp;#246;llerung und Abstich, zur Gasreinigung, zur Wasseraufbereitung und f&amp;#252;r den Schallschutz &amp;#252;brigens in der internationalen Hochofentechnologie richtungweisend.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am Gro&amp;#223;hochofen Schwelgern 1 wurden seit dem Anblasen am 13. Februar 1973 innovative technische L&amp;#246;sungen gefunden und umgesetzt, die heute internationaler Standard sind. Die damalige August-Thyssen-H&amp;#252;tte (ATH) in Duisburg feierte ihn als den gr&amp;#246;&amp;#223;ten Hochofen der westlichen Welt. Es handelte sich um ein Projekt von gigantischen Ausma&amp;#223;en: Auf 17,5 Hektar Land wurden 210.000 Kubikmeter Erde f&amp;#252;r die 110 Meter hohe Anlage, die einen Gestelldurchmesser von 14 Meter und ein Ofenvolumen von 4.200 Kubikmetern hat, ausgehoben. F&amp;#252;r Fundamente, B&amp;#252;hnen und Geb&amp;#228;ude wurden 70.000 Kubikmeter Beton und 38.000 Tonnen Stahl ben&amp;#246;tigt. Zum Vergleich: Mit dieser Stahlmenge lie&amp;#223;en sich fast vier Rheinbr&amp;#252;cken bauen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach dreieinhalb Jahrzehnten Produktion wird der Hochofen Schwelgern 1 Anfang Mai 2008 seine hundertmillionste Tonne Roheisen erzeugen &amp;#8211; eine Leistung, die bisher nur wenige Hoch&amp;#246;fen weltweit erreicht haben. Tag f&amp;#252;r Tag verarbeitet das Aggregat, das damals f&amp;#252;r umgerechnet 175 Millionen Euro gebaut wurde, rund 20 G&amp;#252;terz&amp;#252;ge &amp;#224; 20 Waggons mit Erz, Sinter, Koks und Kohle. T&amp;#228;glich produziert er 10.000 Tonnen Roheisen, doppelt so viel wie der damals modernste Hochofen. Zwei Hochofengebl&amp;#228;se dr&amp;#252;cken jede Sekunde rund 100 Kubikmeter Wind durch 40 Blasformen in den Ofen. Knapp 100 Wasserpumpen sind zur K&amp;#252;hlung, zur Gasreinigung und zur Verwandlung der Hochofenschlacke in Granulat installiert. Das Wasser wird in geschlossenen Kreisl&amp;#228;ufen aufbereitet. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Hochofen Schwelgern 1 bietet heute rund 550 Arbeitspl&amp;#228;tze f&amp;#252;r Mitarbeiter der ThyssenKrupp Steel AG, hinzu kommt ein Mehrfaches an Arbeitspl&amp;#228;tzen bei Fremdfirmen f&amp;#252;r Dienstleistungen im Umfeld.</description>
      <pubDate>Tue, 18 Mar 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775952</guid>
      <dc:date>2008-03-18T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>ThyssenKrupp Steel und Worthington Industries bündeln Tailored Blanks Aktivitäten im NAFTA-Raum [Fachpresse, 05.03.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775946</link>
      <description>&lt;div&gt;Die ThyssenKrupp Tailored Blanks GmbH bringt ihre mexikanische Tochtergesellschaft ThyssenKrupp Tailored Blanks S.A. de C.V. in das US-amerikanische Joint Venture TWB Company L.L.C. ein. TWB wurde 1991 als Joint Venture zwischen ThyssenKrupp Steel North America, Inc. und Worthington Industries zur Produktion von Tailored Blanks gegr&amp;#252;ndet. Durch die Einbringung ihrer mexikanischen Tochtergesellschaft &amp;#252;bernimmt ThyssenKrupp Steel die Anteilsmehrheit an TWB und gleichzeitig die industrielle F&amp;#252;hrung des Joint Ventures.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit der &amp;#220;bernahme der industriellen F&amp;#252;hrung von TWB forciert ThyssenKrupp Steel die Integration von TWB in ihr weltweites Tailored Blanks Netzwerk. Durch die Zusammenf&amp;#252;hrung der Tailored Blanks-Aktivit&amp;#228;ten reagiert ThyssenKrupp Steel auf den Wunsch der Kunden aus der Automobilindustrie nach einem global pr&amp;#228;senten Zulieferer.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das mexikanische Unternehmen Tailored Blanks S.A. de C.V. hat seinen Sitz in Puebla und beliefert einen dort ans&amp;#228;ssigen Automobilhersteller mit ma&amp;#223;geschneiderten, lasergeschwei&amp;#223;ten Stahlblechen. Das Unternehmen wurde 2001 gegr&amp;#252;ndet und besch&amp;#228;ftigt 38 Mitarbeiter. Die TWB Company besch&amp;#228;ftigt rund 400 Mitarbeiter. TWB beliefert die wesentlichen US-amerikanischen Automobilhersteller mit Tailored Blanks. Der Unternehmenssitz ist Monroe im US-Staat Michigan. Hinzu kommen vier weitere Produktionsstandorte, von denen zwei ebenfalls in Mexiko liegen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die ThyssenKrupp Tailored Blanks GmbH ist eine Tochtergesellschaft der ThyssenKrupp Steel AG. Neben Mexiko und den USA ist das Unternehmen mit Gesellschaften in China, der T&amp;#252;rkei, Italien, Schweden und Tschechien pr&amp;#228;sent. In Deutschland betreibt ThyssenKrupp Tailored Blanks drei Werke. Worthington Industries ist eines der gr&amp;#246;&amp;#223;ten unabh&amp;#228;ngigen Stahlhandelsunternehmen in den USA.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Tailored Blanks sind Feinbleche, bei denen Zuschnitte unterschiedlicher Dicke, G&amp;#252;te und Oberfl&amp;#228;chenbeschichtung miteinander zu ma&amp;#223;geschneiderten Platinen laserverschwei&amp;#223;t werden. Im Automobilwerk lassen sich diese beispielsweise zu T&amp;#252;ren, Heckklappen, B&amp;#246;den oder L&amp;#228;ngstr&amp;#228;gern umformen. Als ma&amp;#223;geschneiderte Platinen sind Tailored Blanks von vornherein gezielt auf die im fertigen Bauteil herrschenden Belastungsverh&amp;#228;ltnisse abgestimmt. Heute bestehen bis zu 25 Prozent der Automobil-Rohkarosserie aus Tailored Blanks. Durch ihren Einsatz lassen sich Gewichtseinsparungen von 20 bis 40 Prozent erzielen.&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 04 Mar 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775946</guid>
      <dc:date>2008-03-04T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Staatspräsident Lula besucht Stahlwerks-Baustelle in der Bucht von Sepetiba [Tagespresse, 29.02.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775924</link>
      <description>&lt;br&gt;Der brasilianische Staatspr&amp;#228;sident Luiz In&amp;#225;cio Lula da Silva besuchte am Dienstag, 26. Februar 2008, ThyssenKrupp CSA Sider&amp;#250;rgica do Atl&amp;#226;ntico in Santa Cruz, Bundesstaat Rio de Janeiro. Bei seinem mehrst&amp;#252;ndigen Besuch auf der Baustelle des neuen Stahlwerks in der Bucht von Sepetiba hob Lula vor mehr als 10.000 Bauarbeitern die Bedeutung des Projekts f&amp;#252;r Brasilien und den Bundesstaat Rio de Janeiro hervor.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dr. Karl-Ulrich K&amp;#246;hler, Vorstand der ThyssenKrupp AG und Vorstandsvorsitzender der ThyssenKrupp Steel AG, erinnerte in seiner Begr&amp;#252;&amp;#223;ungsansprache an die lange und erfolgreiche Geschichte von ThyssenKrupp in Brasilien und betonte: &amp;#8222;Das 3 Mrd &amp;#8364; teure Werk wird eine stabile Basis f&amp;#252;r die Fortsetzung dieser exzellenten Beziehungen sein.&amp;#8220; Ebenso wie Pr&amp;#228;sident Lula lobte Dr. K&amp;#246;hler die gro&amp;#223;e Einsatzbereitschaft und hohe Kompetenz der Arbeiter auf der Baustelle und der 600 Mitarbeiter von ThyssenKrupp CSA.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach einem Helikopterflug &amp;#252;ber das neun Quadratkilometer gro&amp;#223;e Baugel&amp;#228;nde, bei dem Lula von Sergio Cabral, dem Gouverneur von Rio de Janeiro begleitet wurde, begr&amp;#252;&amp;#223;te der Staatspr&amp;#228;sident den 14.058sten Bauarbeiter Paulo Roberto Dias sowie Rosana Kelly, Studentin der Senai, die demn&amp;#228;chst einen Arbeitsvertrag bei ThyssenKrupp CSA unterschreiben wird.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Pr&amp;#228;sident Lula wurde von den Ministern Miguel Jorge (Developement) und Edson Santos (Racial Equality) begleitet. ThyssenKrupp CSA wurde durch Dr. Hans-Ulrich Lindenberg, Chairman of the Board of&amp;#160;Directors, Aristides Corbellini, President and CEO, und den Vorst&amp;#228;nden Ricardo Carpinetti (Finanzen), Friedrich-Wilhelm Schaefer (Projekt), Rodrigo Tostes (Recht) und Heyno Smith (Operations) repr&amp;#228;sentiert.</description>
      <pubDate>Thu, 28 Feb 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775924</guid>
      <dc:date>2008-02-28T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>ThyssenKrupp Steel feiert Ausbildungsabschluss in Duisburg: 149 Ex-Azubis freigesprochen, 144 übernommen [Tagespresse, 18.02.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775901</link>
      <description>In der vergangenen Woche haben 149 Auszubildende der ThyssenKrupp Steel AG die Winterpr&amp;#252;fung 2007/2008 an der Industrie- und Handelskammer Duisburg erfolgreich abgelegt und starten nun ins Berufsleben. Nach Abschluss der entsprechenden Gespr&amp;#228;che ist die &amp;#220;bernahme von 144 Azubis geplant, 139 davon befristet, f&amp;#252;nf unbefristet. Die befristeten &amp;#220;bernahmen werden voraussichtlich in zw&amp;#246;lf Monaten in ein unbefristetes Besch&amp;#228;ftigungsverh&amp;#228;ltnis &amp;#252;bergehen. ThyssenKrupp Steel Arbeitsdirektor Dieter Kroll: &amp;quot;Die &amp;#220;bernahmen verdanken wir dem im Sommer 2006 vereinbarten Programm Zukunft, das dem Nachwuchs eine nachhaltige Chance auf Besch&amp;#228;ftigung bei ThyssenKrupp Steel bietet&amp;quot;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Neben einer Ausbildungsquote, die &amp;#252;ber dem eigenen Bedarf liegt, wird das in Zusammenarbeit mit der Agentur f&amp;#252;r Arbeit initiierte Projekt &amp;quot;Chance&amp;quot; fortgesetzt. Diese Initiative bietet auch Bewerbern, die den regul&amp;#228;ren Anforderungen an Auszubildende nicht gen&amp;#252;gen, berufliche Perspektiven. ThyssenKrupp Steel setzt das erfolgreiche Projekt auch im Gesch&amp;#228;ftsjahr 2007/2008 mit dem Angebot von 22 Pl&amp;#228;tzen zur Einstellungsqualifizierung fort. Bisher haben seit dem Start der &amp;quot;Chance&amp;quot; im Jahr 2003/2004 von 72 Teilnehmern 53 einen Ausbildungsplatz erhalten - der ganz &amp;#252;berwiegende Teil, n&amp;#228;mlich 49, bei ThyssenKrupp Steel.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Bewerbungsverfahren f&amp;#252;r die Neueinstellungen, das zum 1. September 2008 enden wird, l&amp;#228;uft derweil schon wieder auf vollen Touren: Im Herbst werden voraussichtlich 331 junge Menschen an den Standorten der ThyssenKrupp Steel AG ihre Ausbildung beginnen, 217 allein in Duisburg. Informationen zu den 14 Ausbildungsberufen und -inhalten gibt es unter dem Men&amp;#252;punkt &amp;quot;Karriere&amp;quot; im Internet: &lt;a id="-1" target="_self" href="http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/career/ausbildung/"&gt;http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/career/ausbildung/&lt;/a&gt;.</description>
      <pubDate>Sun, 17 Feb 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775901</guid>
      <dc:date>2008-02-17T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Pythagoras, Euklid, Gauß &amp; Co: Veranstaltungen im Jahr der Mathematik bei ThyssenKrupp Steel in Duisburg [Tagespresse, 12.02.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775896</link>
      <description>&lt;div&gt;Das Ende Januar von Bundesbildungsministerin Annette Schavan in Berlin offiziell er&amp;#246;ffnete Wissenschaftsjahr der Mathematik wirft auch bei ThyssenKrupp Steel gro&amp;#223;e Schatten voraus: Im Laufe des Jahres 2008 werden einige hochkar&amp;#228;tige Veranstaltungen bei Deutschlands gr&amp;#246;&amp;#223;tem Stahlhersteller am Standort Duisburg stattfinden. ThyssenKrupp Steel will mit diesen Veranstaltungen die Bedeutung von Technik und Naturwissenschaften, besonders der Mathematik, f&amp;#252;r eine zukunftsgerichtete Bildung von jungen Leuten unterstreichen. &amp;#8222;Bei den F&amp;#228;chern Technik, Mathematik und den Naturwissenschaften zeigen viele Jugendliche Ber&amp;#252;hrungs&amp;#228;ngste. Alles erscheint unglaublich kompliziert, wenig durchschaubar und trocken verpackt&amp;#8220;, so Klaus Bailer, Leiter des Direktionsbereichs Personal-/Sozialpolitik bei ThyssenKrupp Steel. &amp;#8222;Unser Ziel ist es, dies zu &amp;#228;ndern. Wir wollen, dass in den K&amp;#246;pfen der Sch&amp;#252;ler mehr Verst&amp;#228;ndnis f&amp;#252;r diese Themen geschaffen wird, indem wir solche Themen spannend und informativ zugleich aufarbeiten.&amp;#8220;&lt;br&gt;&lt;br&gt;So lobt das Unternehmen beispielsweise einen ThyssenKrupp Steel-Sonderpreis im Rahmen des Regionalwettbewerbs Jugend forscht 2008 aus: F&amp;#252;r die beste Forschungsarbeit im Themenfeld Mathematik lockt f&amp;#252;r den Gewinner als Preis ein Tag mit der Klasse im Alfried Krupp-Sch&amp;#252;lerlabor der Ruhr-Universit&amp;#228;t Bochum.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Au&amp;#223;erdem wird die spannende Wanderausstellung des Mathematikums, dem in Gie&amp;#223;en angesiedelten Mathematikmuseum, auch in Duisburg Station machen: Vom 4. bis zum 26. September k&amp;#246;nnen Kinder und Jugendliche bei ThyssenKrupp Steel drei Wochen lang Mathematik zum Staunen, Anfassen und Mitmachen erleben. Zu sehen sein werden 25 Exponate &amp;#8211; darunter beispielsweise das Quadratpuzzle, ein Zahlenschrank und das geometrische Zelt. Die Ausstellung richtet sich an alle Altersgruppen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;W&amp;#228;hrend der Mathematikausstellung richtet ThyssenKrupp Steel zus&amp;#228;tzlich einen Tag der mathematischen Industrie aus. Eingeladen werden mathematisch interessierte Oberstufensch&amp;#252;ler, die die praktische Bedeutung der Mathematik in der Industrie plastisch vor Augen gef&amp;#252;hrt bekommen. Geplant sind unter anderem eine Reihe von Workshops, bei denen die Sch&amp;#252;ler gemeinsam mit Praktikern beispielsweise Investitionsrechnungen oder die Berechnung mechanischer Eigenschaften vornehmen k&amp;#246;nnen. &amp;#8222;Hier erleben die Sch&amp;#252;ler, dass Mathematik ein h&amp;#246;chst lebendiger Bestandteil der t&amp;#228;glichen Arbeit in vielen Bereichen des Lebens, vor allem des Berufslebens, ist&amp;#8220;, erl&amp;#228;utert Bailer.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Last but not least wird am 14. November bei ThyssenKrupp Steel die Mathematikolympiade stattfinden &amp;#8211; dieser vom Landesverband Mathematikwettbewerbe Nordrhein-Westfalen e.V. ausgerichtete Wettbewerb dient der F&amp;#246;rderung von Bildung und Erziehung mathematisch interessierter Sch&amp;#252;lerinnen und Sch&amp;#252;ler. In der ersten Runde m&amp;#252;ssen die Sch&amp;#252;ler eine Hausarbeit einschicken und in einer zweiten Runde eine Klausur schreiben. Hierzu stellt ThyssenKrupp Steel die R&amp;#228;umlichkeiten f&amp;#252;r rund 140 Sch&amp;#252;ler zur Verf&amp;#252;gung und wird in der Abschlussveranstaltung die Sieger k&amp;#252;ren.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 11 Feb 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775896</guid>
      <dc:date>2008-02-11T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Einweihung Hochofen 8: Rede von Dr. Karl-Ulrich Köhler, Vorsitzender des Vorstandes der ThyssenKrupp Steel AG [Tagespresse, 29.01.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775886</link>
      <description>Sehr geehrte Frau Ministerin,&lt;br&gt;sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br&gt;liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,&lt;br&gt;&lt;br&gt;wir befinden uns hier in Bruckhausen auf geschichtstr&amp;#228;chtigem Gebiet. In dieser Region an Rhein und Ruhr ist industrielle Geschichte allgegenw&amp;#228;rtig. In Essen hat Krupp seit fast 200 Jahren die Entwicklung gepr&amp;#228;gt. In Dortmund Hoesch. Hier in Duisburg-Bruckhausen hat&lt;br&gt;August Thyssen 1891 den Betrieb seines H&amp;#252;ttenwerks aufgenommen. Am 17. Dezember um 14 Uhr floss der erste Stahl aus dem Ofen 3 des Siemens-Martin-Stahlwerks in die Pfanne. Dem Redakteur der Ruhrorter Zeitung kam die Verwandlung der hiesigen Gegend wie ein M&amp;#228;rchen aus 1000 und einer Nacht vor. Die ersten beiden Hoch&amp;#246;fen, die den Beginn des integrierten H&amp;#252;ttenwerks markierten, nahmen vor 110 Jahren die Produktion mit einer addierten Tagesleistung von 500 Tonnen auf.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In 116 Jahren wurde auf diesem Boden also viel Erfolgreiches geschaffen. Der Standort direkt am Rhein, den August Thyssen gew&amp;#228;hlt hatte, beweist bis heute seine Vorteile. Die Autoren der Firmengeschichte lobten den Unternehmensgr&amp;#252;nder deshalb f&amp;#252;r seine gro&amp;#223;e Weitsicht bei dieser Ansiedlung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wir haben den neuen Hochofen 8 am 8. Dezember um 21.15 Uhr angeblasen. Das 250 Millionen Euro teure Projekt hat Seltenheitscharakter: Es ist seit zehn Jahren der erste Neubau in Deutschland. Nach Jahren intensivster Vorarbeit und Rekordbauzeit werden schon bald 5.600 Tonnen Roheisen am Tag geschmolzen. Aktuell sind es bereits 4.600 t. Mit dem Hochofen 8 ersetzen wir den nebenan gelegenen veralteten Hochofen 4, der 1963 in Betrieb gegangen war. Und da der Hochlauf so optimal abl&amp;#228;uft, k&amp;#246;nnen wir morgen mit der Neuzustellung unseres Gro&amp;#223;hochofens Schwelgern 1 beginnen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wir haben den modernen Hochofen 8 auf historischen Boden gebaut, um die Roheisenbasis von ThyssenKrupp Steel in Duisburg abzusichern. Mit dieser Investition setzen wir unser Bekenntnis zum Standort Deutschland fort und st&amp;#228;rken die Arbeitsplatzsituation in der Region. Wir sichern mittelfristig direkt 1.200 Arbeitspl&amp;#228;tze und indirekt weitere 3.600 Arbeitspl&amp;#228;tze.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach der Neuzustellung des Nachbarofens 9, wird in Duisburg eine Roheisenproduktion in H&amp;#246;he von rund 17 Millionen Jahrestonnen inklusive HKM aufrechterhalten. Das hei&amp;#223;t, unsere Stahlbasis in einem der modernsten und gr&amp;#246;&amp;#223;ten integrierten H&amp;#252;ttenwerke der Welt bleibt f&amp;#252;r die n&amp;#228;chsten Jahrzehnte stabil. Und mit den 2 Millionen Tonnen Brammen, die ab 2009 zus&amp;#228;tzlich aus Brasilien kommen, k&amp;#246;nnen wir Engp&amp;#228;sse beim Warmband beseitigen und unsere Kunden auf dem Kernmarkt Europa wieder besser mit hochwertigen Produkten versorgen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Meine Damen und Herren,&lt;br&gt;gestatten Sie mir einen kurzen Abriss der Entstehungsgeschichte. Im Dezember 2003 ging der Vorantrag an die Beh&amp;#246;rde. Die offizielle Bekanntmachung des Projekts durch die Bezirksregierung erfolgte 2004, im Januar 2005 fand der &amp;#246;ffentliche Er&amp;#246;rterungstermin statt, nach dem wir mehr als 50 Eingaben zu bearbeiten hatten. Im August 2005 erhielten wir dann die Baugenehmigung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In Rekordbauzeit von nur 2 Jahren und 4 Monaten ist der Hochofen fertig gestellt worden. Wir sind sogar fr&amp;#252;her fertig geworden als geplant war. Nat&amp;#252;rlich gab es H&amp;#252;rden zu nehmen. Schlie&amp;#223;lich bauten wir in einem kleinen Areal von nur einem Hektar Gr&amp;#246;&amp;#223;e, inmitten vorhandener alter Infrastruktur, die zum Teil nicht mehr dokumentiert war. Und die beiden benachbarten Hoch&amp;#246;fen 9 und 4 produzierten mit voller Leistung weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Kleine Episode am Rande: Bei der Bereinigung des Baubodens gab es eine negative &amp;#220;berraschung. Auf einer Baggerschaufel lag eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg. &amp;#220;ber Stunden war das Gebiet gesperrt und die Arbeiten standen still, bis die Bombe entsch&amp;#228;rft war.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Planm&amp;#228;&amp;#223;ig verlief das Gie&amp;#223;en des Fundaments: Ganze 18 Stunden brauchte es f&amp;#252;r 5.000 Tonnen Stahlbeton. Damit Sie ein Gef&amp;#252;hl f&amp;#252;r die Dimension bekommen, hier zum Vergleich: F&amp;#252;r das Erstellen des Fundaments eines Einfamilienhauses ben&amp;#246;tigt man etwa eine Stunde. Auch die Verkleidung verschlang mit 20.000 Tonnen viel Material. Allein f&amp;#252;r die Versorgung des Areals wurden 35 Kilometer Rohrleitungen verlegt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Highlight des Hochofens ist sicherlich die Technik, insbesondere die Umweltschutztechnik. Die Zeiten, als bei jedem Abstich eine gelbe Schwade hochstieg, sind endg&amp;#252;ltig vorbei. Die modernste Umweltschutztechnik, in die wir 80 Millionen Euro investierten, macht den Hochofen 8 weltweit einzigartig. S&amp;#228;mtliche Emissionswerte unterschreiten die Grenzwerte der jeweils g&amp;#252;ltigen Umweltrichtlinien deutlich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein Beispiel daf&amp;#252;r ist die weltweit einmalige Hochbahn-Entstaubung. G&amp;#252;terz&amp;#252;ge fahren auf einer erh&amp;#246;hten B&amp;#252;hne und kippen ihre Rohstoffe in die Tagesbunker, aus denen die Hoch&amp;#246;fen 8 und 9 versorgt werden. Auf dieser B&amp;#252;hne umh&amp;#252;llen mobile Hauben die jeweils aktiven Wagons komplett, w&amp;#228;hrend sie das Sch&amp;#252;ttgut seitw&amp;#228;rts entleeren. Diese Wirbelhauben saugen die staubhaltige Luft ab. Zus&amp;#228;tzlich sind die Bunker&amp;#246;ffnungen abgedeckt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich denke, damit beweisen wir unsere hohe Verantwortung in Belangen des Umweltschutzes. Aber wir engagieren uns dar&amp;#252;ber hinaus. Im Dezember hat der Rat der Stadt Duisburg fast einstimmig gr&amp;#252;nes Licht f&amp;#252;r den Gr&amp;#252;ng&amp;#252;rtel im Duisburger Norden gegeben. Ich darf aus der FAZ vom 11. Dezember 2007 zitieren: Die meisten dieser Wohnungen sind von minderer Qualit&amp;#228;t und Ausstattung. Angesichts des Aufwandes und der demographischen Entwicklung lohnt es sich nicht, dort viel Geld zu investieren. Wenn man die H&amp;#228;user abrei&amp;#223;t, haben alle etwas davon. Die Lebensqualit&amp;#228;t in den angrenzenden Wohngebieten nimmt zu. Durch weitergehende Investitionen in die Infrastruktur sollen Bruckhausen, aber auch die benachbarten Stadtteile Beeck und Marxloh neue Perspektiven bekommen. Soweit die Analyse einer angesehenen deutschen Tageszeitung. Der muss ich nichts hinzuf&amp;#252;gen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Fast 72 Mio &amp;#172; sind veranschlagt, um in den n&amp;#228;chsten zehn Jahre bessere Lebensbedingungen f&amp;#252;r die Menschen zu schaffen, die im Umfeld unseres 9,5 Quadratkilometer gro&amp;#223;en Werkes&amp;#160; wohnen. Wir beteiligen uns in einer beispiellosen Public Private Partnership mit der H&amp;#228;lfte des Betrags und &amp;#252;bernehmen damit den Anteil, den die Stadt tragen m&amp;#252;sste.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Unsere Beteiligung ist sicherlich im Sinne der Gr&amp;#252;nderfamilien unseres Konzerns, die sich in ihren Kommunen schon fr&amp;#252;h sozial engagiert haben. Die Essener Margarethenh&amp;#246;he sei hier als eines von zahlreichen Beispielen f&amp;#252;r die Kruppschen Aktivit&amp;#228;ten genannt. Auch August Thyssen hat den werkseigenen Wohnungsbau forciert. Ende 1913 wohnte mehr als die H&amp;#228;lfte der Hamborner Bev&amp;#246;lkerung in Wohnungen des Thyssen-Konzerns. Die einstige Landgemeinde war seit 1890 von knapp 8.000 auf mehr als 120.000 Einwohner angewachsen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Meine Damen und Herren,&lt;br&gt;die Mammutaufgabe des Neubaus unseres Hochofens 8 b&amp;#252;ndelte sowohl ein breites Know-how von erfahrenen Experten als auch solide Handwerkskunst. Zu Spitzenzeiten z&amp;#228;hlte die Baustelle rund 800 Bauarbeiter, Elektriker, Mess- und Regeltechniker. Baufirmen und Zulieferer kamen aus allen Teilen Europas. An dieser Stelle m&amp;#246;chte ich nun den herzlichen Dank des Vorstands an alle beteiligten Mitarbeiter und Unternehmen aussprechen. Sie haben eine fantastische Arbeit geleistet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Hauptverantwortung bei ThyssenKrupp Steel ruhte auf mehreren Schultern: Das Planungs- und Projektteam von 20 Mitarbeitern leitete Clemens Leuermann, der seit 25 Jahren bei ThyssenKrupp Steel besch&amp;#228;ftigt ist. Bauleiter war Hans-J&amp;#252;rgen Schulokat, den wir aus dem Ruhestand reaktiviert haben. Bauherr ist J&amp;#252;rgen K&amp;#252;hn, Leiter des Hochofenbetriebs Hamborn. Weltweit gibt es nur wenige Hochofenexperten mit ihrer aller Erfahrung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Lob zu zollen ist unseren vielen Partnern bei diesem Bau. Stellvertretend f&amp;#252;r die lange Liste der Firmen sei hier der Generalunternehmer Paul Wurth genannt. Auch unser Farbdesigner Friedrich-Ernst von Garnier, der bei allen unseren Neubauten f&amp;#252;r eine umweltkonforme Farbigkeit sorgt, muss in die Dankadresse einbezogen werden. Er hat hier ein exklusives Konzept verwirklicht. Das Schwarz des oberen Teils geht erst in Rot &amp;#252;ber und dann ins Orange und spiegelt so die Temperatur im Hochofen wider. Hochofen 9 erh&amp;#228;lt mit der Neuzustellung ebenfalls diese Farbenwelt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Meine Damen und Herren,&lt;br&gt;mit der Farbigkeit setzen wir industrielle Landmarken, wo immer wir in Bauten investieren. Sei es in Deutschland, China, Brasilien oder USA. Denn wir sind stolz darauf, ein erfolgreiches, modernes und nachhaltiges Unternehmen zu sein. Wir sind stolz darauf, in unserer Industrie Benchmarks mit den umweltvertr&amp;#228;glichsten Werken weltweit zu setzen. Diese Anlagen sind eine Basis unseres Erfolgs, sie m&amp;#252;ssen wir nicht verstecken, wir wollen sie unseren Nachbarn pr&amp;#228;sentieren. Wir sind auch stolz auf unser Produkt, auf den Stahl in seinen vielf&amp;#228;ltigen Facetten. Er wird der industrielle Werkstoff des 21. Jahrhunderts bleiben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Stahl hilft beim Klimaschutz. Emissionen werden durch intelligente Nutzung der Stahleigenschaften gesenkt. Zum Beispiel durch den Einsatz von innovativen Werkstoffen und Technologien f&amp;#252;r den automobilen Leichtbau und moderne Elektrobandqualit&amp;#228;ten, die bei der Energieumwandlung einen Wirkungsgrad von 99 Prozent sicherstellen. In Verbindung mit den uneingeschr&amp;#228;nkten Recycling-Eigenschaften von Stahl werden auf diese Weise Millionen Tonnen CO2 eingespart.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aber wir sind in Sorge &amp;#252;ber die industriepolitischen Signale aus Br&amp;#252;ssel. Mir dr&amp;#228;ngt sich der Eindruck einer schleichenden Deindustrialisierung Europas auf. J&amp;#252;ngstes Beispiel: Die am 23. Januar 2008 ver&amp;#246;ffentlichten Pl&amp;#228;ne der EU-Kommission zum Klimaschutz-Paket stellen eine erhebliche Gef&amp;#228;hrdung f&amp;#252;r uns dar. Die angedachte Ausnahmeregelung f&amp;#252;r energieintensive Industrien wie Stahl beinhaltet n&amp;#228;mlich einen entscheidenden Nachteil, weil diese Ausnahme unter Vorbehalt einer st&amp;#228;ndigen dreij&amp;#228;hrigen Nachpr&amp;#252;fung ab 2011 gestellt wird.&lt;br&gt;&lt;br&gt;So wird unserem Unternehmen die Planungssicherheit f&amp;#252;r Investitionen genommen. Wenn die Kommission erst 2011 oder 2012 endg&amp;#252;ltig &amp;#252;ber die Regelung f&amp;#252;r Stahl entscheidet, m&amp;#252;ssen wir dann nicht &amp;#252;ber einen Investitionsstopp f&amp;#252;r Hochofenzustellungen, Stahlwerke und Energiebetriebe bei ThyssenKrupp Steel nachdenken? Die vorgesehene Milderung durch eine immerhin achtj&amp;#228;hrige Emissionshandelsphase mit festgelegten Gesetzm&amp;#228;&amp;#223;igkeiten wird bez&amp;#252;glich Investitionssicherheit durch die dreij&amp;#228;hrige &amp;#220;berpr&amp;#252;fung wieder hinf&amp;#228;llig gemacht. Auf dieser unsicheren Basis kann kein verantwortlicher Vorstand eine zukunftsweisende Investitionsentscheidung treffen. Unsere mit hohen Summen verbundenen Investitionen sind langfristig angelegt. Sie m&amp;#252;ssen sich zumeist &amp;#252;ber mehrere Jahrzehnte rechnen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im &amp;#220;brigen werden gerade die deutschen Unternehmen mit dem vorgesehenen Referenzjahr 2005 zus&amp;#228;tzlich abgestraft. Denn damit w&amp;#252;rden unsere umfangreichen Investitionen des letzten Jahrzehnts in die umweltfreundliche Optimierung der Anlagen keinerlei Ber&amp;#252;cksichtigung finden. Meine Damen und Herren, wir haben bez&amp;#252;glich CO2 bereits den wesentlichen Anteil geleistet und fahren in der N&amp;#228;he des Machbaren.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dar&amp;#252;ber hinaus bedeutet das Kommissionspapier eine erhebliche Wettbewerbsverschlechterung f&amp;#252;r die deutsche Industrie, nicht nur f&amp;#252;r Stahl. Denn die Stromerzeuger k&amp;#246;nnen ihre Mehrbelastungen durch den Zertifikatserwerb auf die Verbraucher abw&amp;#228;lzen, wie schon die Strompreissteigerungen der ersten Handelsperiode gezeigt haben. Beim Stahl, aber auch in vielen anderen Branchen, l&amp;#228;sst&amp;#160; der intensive Wettbewerb auf den Weltm&amp;#228;rkten ein solches Durchreichen nicht zu. Die h&amp;#246;heren Kosten m&amp;#252;ssen durch verst&amp;#228;rkte Rationalisierungsma&amp;#223;nahmen aufgefangen werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Letztlich zielt der Vorschlag der Kommission auf die Sicherheit von Arbeitspl&amp;#228;tzen. Wie vorhin gesagt, hat ThyssenKrupp Steel 4.800 Arbeitspl&amp;#228;tze gerade durch den Neubau von Hochofen 8 in Duisburg zukunftstr&amp;#228;chtig gesichert. Wenn aber die Grundlagen f&amp;#252;r einen fairen Wetttbewerb im globalen Ma&amp;#223;stab wegfallen, steht jeder Stahlarbeitsplatz in Europa auf dem Pr&amp;#252;fstand. Im Dominoeffekt w&amp;#252;rden auch unsere Kunden und Zulieferer und deren Mitarbeiter betroffen. Das in Public Private Partnership aufgebaute Werkstoff-Kompetenzzentrum Ruhrgebiet w&amp;#252;rde obsolet. Dann, Frau Ministerin, werden Sie an Rhein und Ruhr ein Arbeitsmarkt-Problem mit dem vielfachen des Volumens von Nokia bekommen, und diesmal von der Politik gesteuert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Deshalb unser Appell an die Politik: Pr&amp;#252;fen sie die vorliegenden Pl&amp;#228;ne genau, bedenken sie die nachhaltigen Auswirkungen auf die Arbeitspl&amp;#228;tze. Und auf die Umwelt. Sie w&amp;#252;rde Schaden nehmen, wenn Stahl nicht mehr in den modernsten Werken, wie sie in Europa betrieben werden, produziert w&amp;#252;rde. Die Weltbilanz beim CO2-Aussto&amp;#223; w&amp;#252;rde sich drastisch verschlechtern, dem globalen Klima nicht geholfen. Die Politik darf nicht aus dem Auge verlieren: Nur erfolgreiche Unternehmen investieren in die Zukunft und schaffen Arbeitspl&amp;#228;tze. Sie brauchen dazu verl&amp;#228;ssliche Planungssicherheit. Kurz gesagt: Nachhaltigkeit.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im diesem Sinne w&amp;#252;nsche ich mir: Allzeit g&amp;#252;nstigen Wind f&amp;#252;r unseren Hochofen 8 und unser Unternehmen.</description>
      <pubDate>Mon, 28 Jan 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775886</guid>
      <dc:date>2008-01-28T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Einweihung Hochofen 8: Grußwort von Dr. Ekkehard D. Schulz, Vorsitzender des Vorstandes der ThyssenKrupp AG [Tagespresse, 29.01.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775893</link>
      <description>Sehr geehrte Frau Ministerin,&lt;br&gt;meine Damen und Herren,&lt;br&gt;&lt;br&gt;wie Sie wissen, wollten wir im Dezember des letzten Jahres unseren neuen Hochofen mit einem Festakt in Betrieb nehmen. Aufgrund des tragischen Unfalls in unserem Turiner Stahlwerk, bei dem sieben Mitarbeiter ihr Leben verloren, war es f&amp;#252;r uns selbstverst&amp;#228;ndlich die offizielle Einweihung zu verschieben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich begr&amp;#252;&amp;#223;e Sie deshalb heute herzlich und m&amp;#246;chte meine Rede mit drei bemerkenswerten Zahlen beginnen:&lt;br&gt;680.000 mehr Menschen waren in Deutschland 2007 in Lohn und Brot. Das ist der st&amp;#228;rkste Arbeitsplatzaufbau seit sieben Jahren.&lt;br&gt;&lt;br&gt;68.000 Studienanf&amp;#228;nger begannen im Wintersemester ihr Studium an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen. Das ist der h&amp;#246;chste Stand seit 1990.&lt;br&gt;&lt;br&gt;3,3 Mrd &amp;#8364; Gewinn vor Steuern. Das ist unser bestes Ergebnis in der Geschichte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Diese drei Zahlen zeigen, dass der Standort Deutschland, dass Nordrhein-Westfalen, und dass ThyssenKrupp auf einem guten Weg sind.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das abgelaufene Gesch&amp;#228;ftsjahr war das bisher erfolgreichste seit Bestehen unseres Unternehmens. ThyssenKrupp konnte in allen wesentlichen Kennzahlen neue Spitzenwerte verzeichnen: Im Vergleich zum bereits sehr guten Vorjahr stieg der Umsatz um 10 % auf 51,7 Mrd &amp;#8364;, das Ergebnis vor Steuern legte um 27 % auf eben diese 3,3 Mrd &amp;#8364; zu.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle f&amp;#252;nf Konzernsegmente konnten ihre weltweiten Marktpositionen zum Teil betr&amp;#228;chtlich ausbauen und ihre Gesch&amp;#228;fte erweitern. Basis daf&amp;#252;r ist die breite Palette von Produkten und Dienstleistungen, die drei Dinge gemeinsam haben &amp;#8211; sie sind qualitativ hochwertig, technologisch anspruchsvoll und auf den Kunden zugeschnitten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ganz entscheidend f&amp;#252;r den Erfolg von heute sind daf&amp;#252;r die Weichenstellungen, die wir in der Vergangenheit vorgenommen haben. Und das f&amp;#252;hrt mich zur&amp;#252;ck in die Zeit, in der die Stahlindustrie und damit der Industriestandort Nordrhein-Westfalen in einer schweren Strukturkrise steckten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Als wir 1993 hier in Duisburg zuletzt einen Hochofen eingeweiht haben, befanden wir uns in einem schwierigen und tiefgreifenden Umstrukturierungsprozess. Ich kann mich noch gut an diese Zeit erinnern, schlie&amp;#223;lich war ich damals Chef der Thyssen Stahl AG. Diese Zeit war f&amp;#252;r mich ebenso schmerzhaft wie f&amp;#252;r viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter; dennoch hat es sich gelohnt, den Weg der Restrukturierung beharrlich zu gehen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;So konnten wir gemeinsam - Unternehmensf&amp;#252;hrung, Arbeitnehmervertreter und Politik - Arbeitspl&amp;#228;tze sichern und dem Stahlstandort Nordrhein-Westfalen tragf&amp;#228;hige Perspektiven und Deutschland im internationalen Wettbewerb wieder eine Zukunft geben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ganz wesentliche Erfolgsfaktoren waren dabei Innovationen und Investitionen. Zwei Beispiele: Durch eine ganze Reihe von Verfahrensverbesserungen ist es gelungen, die Produktivit&amp;#228;t in der Stahlindustrie erheblich zu steigern. 1990 hat ein &amp;#160;Mitarbeiter bei ThyssenKrupp Stahl umgerechnet 315 t Rohstahl hergestellt, heute sind es 651&amp;#160;t &amp;#160;- &amp;#160;mehr als das Doppelte. Der Hochofen Schwelgern 2, den wir 1993 in Betrieb genommen haben, ist mit einer Tagesproduktion von 12.000 t Roheisen nach wie vor einer der leistungsf&amp;#228;higsten der Welt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit der Gie&amp;#223;walzanlage, dem Kaltwalzwerk Tako, der Feuerbeschichtungsanlage und der Kokerei haben wir seit den 90er Jahren hier in Duisburg einen einzigartigen Stahlstandort geschaffen, um den wir in der Welt beneidet werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dass wir auf den Standort bauen, belegt unser vielschichtiges Investitionsprogramm: Alle geplanten Investitionen zum Ausbau der Warmbreitbandstra&amp;#223;en in Duisburg-Beeckerwerth und Bochum, sowie der dazu notwendigen Infrastruktur, werden derzeit umgesetzt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Hier in Duisburg wird die Metallurgiestufe gest&amp;#228;rkt. Deshalb sind wir heute hier. Kernelement ist der neue Hochofen 8. Er ersetzt den &amp;#228;lteren Ofen 4, der k&amp;#252;nftig als Reserveaggregat dient. Sp&amp;#228;ter wird der Hochofen 9 nach fast 20-j&amp;#228;hriger Rekord-Betriebszeit neu zugestellt. Duisburg bleibt durch dieses Konzept, das mit Investitionen von 340 Mio &amp;#8364; verbunden ist, einer der weltweit leistungsf&amp;#228;higsten Stahlstandorte mit einer optimalen Anlagenkonfiguration.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Meine sehr verehrten Damen und Herren,&lt;br&gt;Sie sehen: Das Ruhrgebiet ist fester Bestandteil unserer Stahlstrategie. Und wir werden das erfolgreiche Gesch&amp;#228;ftsmodell &amp;#8211; Qualit&amp;#228;tsflachstahl f&amp;#252;r anspruchsvolle Anwendungen und Kunden &amp;#8211; global weiter ausbauen. Amerika und Europa stehen im Zentrum dieser Wachstumsstrategie.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In Brasilien bauen wir gerade ein Stahlwerk mit einer optimalen Kostenposition durch die N&amp;#228;he zur Rohstoffbasis Eisenerz. Kapazit&amp;#228;t: 5 Mio t Brammen. Davon sollen 3 Mio t in den USA und 2 Mio t in Deutschland verarbeitet werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In den USA, im Bundesstaat Alabama, entsteht gegenw&amp;#228;rtig ein neuer Werkskomplex. Merkmale hier: Sehr gute logistische Anbindung f&amp;#252;r die Versorgung mit Vormaterial und kurze Wege zu unseren Kunden. Unser Ziel ist ein Marktanteil bei h&amp;#246;herwertigen Stahlflachprodukten in den Nafta-Staaten von mindestens 5 %.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach der Devise &amp;quot;Think global, but act local&amp;quot; st&amp;#228;rkt ThyssenKrupp Steel seine leistungsf&amp;#228;higen Standorte in Deutschland. Denn Europa ist mit einem Flachstahl-Volumen von 100 Mio t unser Kernmarkt, auf dem wir traditionell gut positioniert sind.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wer zu Zeiten der so genannten New Economy prophezeit h&amp;#228;tte, in Deutschland w&amp;#252;rde noch einmal ein Hochofen gebaut, der w&amp;#228;re mit Sicherheit nur milde bel&amp;#228;chelt worden. Es kam bekanntlich anders: Stahl, damals schon abgeschrieben, ist heute eine Wachstumsbranche. Und das mit gutem Grund.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Werkstoff Stahl bleibt mit einem globalen Verbrauch von 1,3 Mrd Tonnen mit gro&amp;#223;em Abstand der industrielle Werkstoff Nummer eins.&amp;#160; Das wird auch in Zukunft so bleiben. Denn die globalen Herausforderungen, vor denen wir, aber auch die aufstrebenden BRIC-Staaten stehen, k&amp;#246;nnen ohne die vielf&amp;#228;ltigen Einsatzm&amp;#246;glichkeiten des Werkstoffes Stahl nicht gel&amp;#246;st werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;90 % der heute verwendeten Struktur- bzw. Konstruktionswerkstoffe bestehen aus Stahl: vom Bauwesen &amp;#252;ber die Automobilindustrie bis zur Medizintechnik. Stahl bietet auch heute noch ein enormes Entwicklungs- und Zukunftspotential. Erst 50 % dieses Potenzials sind bis heute erforscht, die anderen 50 % werden in den n&amp;#228;chsten Jahren entwickelt. &amp;#160;Zusammen mit Partnern aus Industrie, Wissenschaft und Politik haben wir deshalb ein Interdisciplinary Centre of Advanced Materials Simulation (kurz ICAMS) mit drei Stiftungslehrst&amp;#252;hlen an der Ruhr-Universit&amp;#228;t Bochum gegr&amp;#252;ndet. &amp;#160;Das ICAMS soll Simulationen vom einzelnen Atom bis zu ganzen Bauteilen durchf&amp;#252;hren. In dieses&amp;#160; Public-Private-Partnership-Projekt investieren wir zusammen mit unseren industriellen Partnern und dem Land Nordrhein-Westfalen in den n&amp;#228;chsten 5 Jahren ca. 24 Mio &amp;#8364;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wir erwarten dadurch eine drastische Verk&amp;#252;rzung der Zeiten, die heute noch f&amp;#252;r die Entwicklung neuer Werkstoffe erforderlich sind. Insgesamt erh&amp;#228;lt Nordrhein-Westfalen durch das ICAMS ein Projekt mit Leuchtturmwirkung und st&amp;#228;rkt seinen Ruf in der Werkstoffentwicklung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Automobilbereich werden h&amp;#246;her- und h&amp;#246;chstfeste St&amp;#228;hle eine immer wichtigere Rolle spielen. Der Trend zum Leichtbau wird weiter zunehmen. Dank moderner St&amp;#228;hle, ma&amp;#223;geschneiderter Bleche, den Tailored Blanks und neuer F&amp;#252;getechnologien, sind in der Rohkarosserie eines Autos Gewichtseinsparungen von etwa einem Viertel m&amp;#246;glich. Hier ist ThyssenKrupp mit den Projekten New Steel Body und der Weiterentwicklung InCar f&amp;#252;hrend.&amp;#160; Stahl kann aber auch beim Umweltschutz &amp;#160;helfen: Durch moderne, innovative Fassadenverkleidungen aus Stahl, die gleichzeitig zur Energieerzeugung beitragen. Beispiele sind hier Solarthermie und Photovoltaik. Stahl ist aber nicht nur durch seine Anwendung umweltfreundlich, sondern der Werkstoff an sich l&amp;#228;sst sich auch zu 100 % recyceln. Das hat er allen anderen Materialien voraus.&lt;br&gt;&lt;br&gt;ThyssenKrupp hat seine Fertigungsverfahren stetig verbessert, so dass Emissionen an CO2 und anderen Schadstoffen erheblich gesenkt wurden.&amp;#160; Ein Beispiel daf&amp;#252;r ist der neue Hochofen 8. Seine moderne Umweltschutztechnik ist weltweit einzigartig. Die gesetzlichen Grenzwerte f&amp;#252;r Emissionen werden deutlich unterschritten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Meine sehr verehrten Damen und Herren,&lt;br&gt;&lt;br&gt;die Herstellung von Stahl ist mit dem Einsatz gro&amp;#223;er Stoff- und Energiemengen verbunden. Aus diesem Grund ist die Minderung des Material- und Energieverbrauchs bereits aus Kostengr&amp;#252;nden in unserem ureigensten Interesse. Wir haben die Prozesse bei der Stahlerzeugung soweit verbessert, dass der Reduktionsmitteleinsatz ganz nah am theoretischen Minimum liegt. Viel mehr ist rein physikalisch-chemisch nicht mehr m&amp;#246;glich. Der Energieverbrauch der Stahlindustrie in Deutschland hat sich seit 1960 bereits um 40 % verringert. Das zeigt: Wachstum und Umweltschutz m&amp;#252;ssen kein Widerspruch sein. ThyssenKrupp beweist seit vielen Jahren, dass beides gleichzeitig m&amp;#246;glich ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei alledem darf man aber eines nicht au&amp;#223;er Acht lassen: Die Stahlindustrie steht im globalen Wettbewerb, und in manch anderen L&amp;#228;ndern werden Umweltschutz und faire Bedingungen leider nicht mit dem Nachdruck verfolgt, wie das hier in Deutschland der Fall ist. Die Politik muss deshalb die Rahmenbedingungen so setzen, dass wettbewerbsf&amp;#228;higes Handeln in Deutschland m&amp;#246;glich bleibt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;#220;ber dieses Thema k&amp;#246;nnte ich sehr lange und leidenschaftlich reden. Hier und heute will ich mich kurz fassen: Deutschland ist keine geschlossene Volkswirtschaft, in der wir tun und lassen k&amp;#246;nnen was wir wollen, ohne nach rechts und links zu schauen. Nat&amp;#252;rlich m&amp;#252;ssen wir die Treibhausgasemissionen senken.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aber Klimapolitik darf kein Alleingang sein. Sie muss alle gro&amp;#223;en Emittenten einschlie&amp;#223;en. Das klingt trivial, ist es aber in der Praxis leider nicht. In den USA sind die CO2-Emissionen pro Kopf doppelt so hoch wie in Deutschland. Auf China entfallen 34 % der weltweiten Rohstahlerzeugung. Die chinesische Stahlindustrie ist aber f&amp;#252;r 50 % der Emissionen verantwortlich. Dort muss dringend angesetzt werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Pl&amp;#228;ne zum Klimaschutz-Paket, die die EU-Kommission in der letzten Woche ver&amp;#246;ffentlicht hat, halte ich trotz der in letzter Minute eingearbeiteten Ausnahmeregelungen f&amp;#252;r eine gro&amp;#223;e Gef&amp;#228;hrdung des Stahlstandorts Deutschland. Die Kommission stellt beim Emissionshandel ab 2013 Ausnahmen f&amp;#252;r die energieintensiven Industrien in Aussicht, will dar&amp;#252;ber aber erst 2011 endg&amp;#252;ltig entscheiden. Alle drei Jahre soll dann neu gepr&amp;#252;ft werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Meine sehr verehrten Damen und Herren, wenn es dabei bleibt, sind die Konsequenzen f&amp;#252;r das Ruhrgebiet und f&amp;#252;r ThyssenKrupp fatal.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Au&amp;#223;er den direkten Kosten durch den Emissionshandel werden auch die Energiekosten dramatisch weiter ansteigen, und die Kommission hat keinen Weg aufgezeigt, mit dem diese zus&amp;#228;tzlichen Lasten f&amp;#252;r energieintensive Industrien kompensiert werden k&amp;#246;nnten. Die deutsche Stahlindustrie wird ihre globale Wettbewerbsf&amp;#228;higkeit einb&amp;#252;&amp;#223;en. Wir k&amp;#246;nnen die Belastungen bei dem scharfen Wettbewerb auf den Weltm&amp;#228;rkten nicht &amp;#252;berw&amp;#228;lzen. Ergebnis: Verst&amp;#228;rkte Rationalisierung und ein vorl&amp;#228;ufiger Stopp unserer Investitionspl&amp;#228;ne in Deutschland.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die EU-Kommission zielt mit ihrem Vorsto&amp;#223; auf die Sicherung zukunftsf&amp;#228;higer Arbeitspl&amp;#228;tze. Sie stimmen mir sicher zu: Diese Pl&amp;#228;ne sind dazu v&amp;#246;llig ungeeignet. &amp;#8218;Langfristig investieren&amp;#8217; setzt Planungssicherheit voraus. Ich fordere die Kommission deshalb auf, die notwendigen Ausnahmeregelungen f&amp;#252;r die Stahlindustrie verbindlich und schnell und zumindest f&amp;#252;r eine vollst&amp;#228;ndige Handelsperiode zu beschlie&amp;#223;en.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Um es noch einmal klar zu sagen: Klimaschutz ist bei ThyssenKrupp ein wichtiges Thema. Aber Klimaschutz und Wettbewerbsf&amp;#228;higkeit m&amp;#252;ssen im Einklang zueinander stehen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein anderer Aspekt: China exportiert Stahl zu unfairen Bedingungen. Nahezu alle gro&amp;#223;en Stahlunternehmen sind unter staatlicher Kontrolle und subventioniert, Mehrheitsbesitz durch ausl&amp;#228;ndische Wettbewerber ist verboten. Die Dumpingspannen beim Export in die EU betragen bis zu 40 %. Sie stimmen mir sicher zu: Fairer Wettbewerb sieht anders aus. Hier muss die Politik eingreifen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sie sehen: Unser Standort liegt mir pers&amp;#246;nlich sehr am Herzen. ThyssenKrupp und seine beiden Vorg&amp;#228;ngerunternehmen haben ihre Wurzeln im Ruhrgebiet. Dieser Region f&amp;#252;hlen wir uns deshalb in besonderer Weise verpflichtet und verbunden. Allein im Ruhrgebiet besch&amp;#228;ftigt der Konzern &amp;#252;ber 30.000 Mitarbeiter. In Nordrhein-Westfalen arbeiten insgesamt &amp;#252;ber 50.000 Menschen f&amp;#252;r das Unternehmen. Unsere Verantwortung f&amp;#252;r die Region zeigt sich nicht zuletzt darin, dass wir in NRW mehr als 2.500 Auszubildende haben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dar&amp;#252;ber hinaus engagieren wir uns mit unserer Initiative &amp;#8222;Zukunft Technik entdecken&amp;#8220; nachhaltig f&amp;#252;r technisch-naturwissenschaftliche Bildung. Ein H&amp;#246;hepunkt ist der IdeenPark &amp;#8211; Deutschlands erfolgreichste Technik- und Erlebnisausstellung, die im Mai in Stuttgart stattfinden wird.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ab 2009 werden wir unsere Verwaltungsstandorte im neuen ThyssenKrupp Quartier in Essen zusammenfassen. Das Quartier wird in Zukunft Hauptsitz und Identifikationssymbol des Konzerns sein. Wir wollen damit ein Zeichen f&amp;#252;r Attraktivit&amp;#228;t und Zukunftsf&amp;#228;higkeit des Standortes Deutschland setzen und uns so aktiv am Image- und Strukturwandel des Ruhrgebiets beteiligen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch der moderne Hochofen 8, der hier auf historischem Boden gebaut ist, st&amp;#228;rkt unseren Standort nachhaltig. Wir sichern damit mittelfristig direkt 1.200 und indirekt 3.600 Arbeitspl&amp;#228;tze.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sie sehen also, Stahl hat Zukunft und ich hoffe, die Stahlerzeugung in Nordrhein-Westfalen auch. Ich habe meine Ausf&amp;#252;hrungen mit drei Zahlen begonnen und m&amp;#246;chte nun mit drei Zahlen schlie&amp;#223;en:&lt;br&gt;&lt;br&gt;Erstens: 191.000 Mitarbeiter weltweit besch&amp;#228;ftigt ThyssenKrupp zurzeit. Das sind rund 4.000 Arbeitspl&amp;#228;tze mehr als vor einem Jahr. Allein 1.000 davon in Deutschland.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zweitens: 18 bis 20 Mrd &amp;#8364; wird ThyssenKrupp in den kommenden f&amp;#252;nf Gesch&amp;#228;ftsjahren in das Wachstum der Kernaktivit&amp;#228;ten investieren, um seine f&amp;#252;hrenden Marktpositionen zu erhalten und auszubauen. Wir wollen 7 bis 8 Mrd &amp;#8364; in Deutschland investieren.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Drittens: 4,5 bis 5 Mrd &amp;#8364;. Dieses Ergebnis vor Steuern wollen wir ab 2012 erreichen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der neue Hochofen soll dazu seinen Beitrag leisten, deswegen sage ich nun f&amp;#252;r eine gute Zukunft:&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wind auf!</description>
      <pubDate>Mon, 28 Jan 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775893</guid>
      <dc:date>2008-01-28T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>ThyssenKrupp kritisiert Pläne der EU-Kommission zum Klimaschutz [Tagespresse, 28.01.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775877</link>
      <description>Gemeinsam mit 300 G&amp;#228;sten hat die ThyssenKrupp Steel AG am 28. Januar 2008 in Duisburg ihren neuen Hochofen 8 eingeweiht. Der Neubau ist Teil eines Investitionspakets mit einem Volumen von 340 Millionen Euro, das die Roheisenbasis der deutschen Werke von ThyssenKrupp Steel sichert. Als Vertreterin der Landesregierung Nordrhein-Westfalen nahm Christa Thoben, Ministerin f&amp;#252;r Wirtschaft, Mittelstand und Energie, an der Einweihungsfeier teil. &amp;quot;In diesen Tagen ist viel von Verantwortung der Unternehmen insbesondere der &amp;quot;Gro&amp;#223;en&amp;quot; im Rahmen der Globalisierung die Rede. Desto mehr freue ich mich, hier bei ThyssenKrupp zu sein, einem Konzern, der eindrucksvoll zeigt, wie man die Chancen auf den Weltm&amp;#228;rkten nutzen kann, ohne seine industriellen Wurzeln in der Heimat zu kappen&amp;quot;, erkl&amp;#228;rte die Ministerin in ihrer Ansprache. Dr. Ekkehard D. Schulz, Vorsitzender des Vorstands der ThyssenKrupp AG, sagte: &amp;quot;Duisburg bleibt durch dieses Konzept einer der weltweit leistungsf&amp;#228;higsten Stahlstandorte mit einer optimalen Anlagenkonfiguration.&amp;quot; Dr. Karl-Ulrich K&amp;#246;hler, Vorsitzender des Vorstands der ThyssenKrupp Steel AG hob die Bedeutung der Investition f&amp;#252;r den Arbeitsmarkt hervor: &amp;quot;Hiermit sichern wir mittelfristig 1.200 direkte sowie weitere 3.600 indirekte Arbeitspl&amp;#228;tze in der Region.&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dr. Schulz und Dr. K&amp;#246;hler kritisierten in ihren Reden die am 23. Januar 2008 in Br&amp;#252;ssel vorgestellten Pl&amp;#228;ne der EU-Kommission zum Klimaschutzpaket f&amp;#252;r die Periode 2013 bis 2020. Fehlende Planungssicherheit f&amp;#252;r Investitionen, drastisch steigende Energiepreise und die massive Gef&amp;#228;hrdung von bislang zukunftstr&amp;#228;chtigen Arbeitspl&amp;#228;tzen seien die Konsequenzen. Deshalb fordert ThyssenKrupp die Kommission auf, die notwendigen Ausnahmeregelungen f&amp;#252;r die Stahlindustrie verbindlich und schnell und zumindest f&amp;#252;r eine vollst&amp;#228;ndige Handelsperiode zu beschlie&amp;#223;en. Dr. Schulz betonte: &amp;quot;Klimaschutz ist bei ThyssenKrupp ein wichtiges Thema. Aber Klimaschutz und Wettbewerbsf&amp;#228;higkeit m&amp;#252;ssen im Einklang zueinander stehen.&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;ThyssenKrupp Steel betreibt in Duisburg auf einem 9,5 Quadratkilometer gro&amp;#223;en Werksgel&amp;#228;nde vier Hoch&amp;#246;fen, die j&amp;#228;hrlich rund 11,5 Millionen Tonnen Rohstahl produzieren. Die Hoch&amp;#246;fen Schwelgern 1 und 2 geh&amp;#246;ren zu den weltweit gr&amp;#246;&amp;#223;ten ihrer Art. Der neue Hochofen 8 ersetzt den 1963 erbauten Hochofen 4, der k&amp;#252;nftig als Reserveaggregat dienen soll. Abgerundet wird das Hochofenkonzept durch die umfassende Modernisierung des existierenden Hochofens 9. Beide Aggregate werden k&amp;#252;nftig als Zwillingsanlage mit gemeinsamer Messwarte und Rohstoffversorgung betrieben. Im Vergleich zur alten Konstellation erh&amp;#246;ht sich die Produktivit&amp;#228;t um etwa 28 Prozent.&lt;br&gt;&lt;br&gt;F&amp;#252;r den Neubau des Hochofens 8 allein hat ThyssenKrupp Steel 250 Millionen Euro investiert. Rund 80 Millionen flossen in Einrichtungen f&amp;#252;r den Umweltschutz. S&amp;#228;mtliche Emissionen unterschreiten die Grenzwerte der jeweils g&amp;#252;ltigen Umweltrichtlinien deutlich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;#220;ber das Hochofenkonzept am Standort Duisburg hinaus investiert ThyssenKrupp Steel derzeit im Rahmen seiner Vorw&amp;#228;rtsstrategie rund sechs Milliarden Euro in ein neues Stahlwerk in Brasilien, ein Weiterverarbeitungswerk in den USA sowie in den Ausbau seiner Verarbeitungs- und Veredelungslinien in Deutschland. &amp;quot;Wir t&amp;#228;tigen diese Investitionen auf einer ausgesprochen soliden wirtschaftlichen Basis&amp;quot;, erkl&amp;#228;rte Dr. Karl-Ulrich K&amp;#246;hler. Deutschlands gr&amp;#246;&amp;#223;ter Stahlhersteller hat im Gesch&amp;#228;ftsjahr 2006/2007 (30.9.) mit rund 39.500 Mitarbeitern sein viertes Rekordergebnis in Folge erwirtschaftet: Mit 1,66 Milliarden Euro hat ThyssenKrupp Steel etwa die H&amp;#228;lfte zum Gesamtergebnis des ThyssenKrupp Konzerns beigetragen. Der Umsatz nahm im Vergleich zum Gesch&amp;#228;ftsjahr 2005/2006 um neun Prozent zu und betrug 13,2 Milliarden Euro. Der ROCE (Return on Capital Employed) lag bei 26,9 Prozent.&lt;br&gt;&lt;br&gt;F&amp;#252;r das Ergebnis ausschlaggebend waren eine gute Marktverfassung mit einem insbesondere in Europa kr&amp;#228;ftigen Wachstum bei den Stahl verarbeitenden Industrien sowie unternehmensinterne Programme zur Steigerung der Effizienz. Weiterhin angespannt war dagegen die Lage auf den Rohstoffm&amp;#228;rkten. So haben sich beispielsweise Feinerze im vergangenen Gesch&amp;#228;ftsjahr um 9,5 Prozent verteuert. Bei Legierungszuschl&amp;#228;gen wie Ferro-Mangan gab es Preisspr&amp;#252;nge von teilweise &amp;#252;ber 50 Prozent. Verteuert haben sich au&amp;#223;erdem die Frachtraten f&amp;#252;r Seetransporte sowie die Preise f&amp;#252;r Schrott und Hochofenkoks.&lt;br&gt;&lt;br&gt;ThyssenKrupp Steel ist erfolgreich in das neue Gesch&amp;#228;ftsjahr gestartet. Angesichts der guten Besch&amp;#228;ftigung der wichtigsten Abnehmergruppen werden f&amp;#252;r 2007/2008 wiederum hohe Versandmengen erwartet. &amp;quot;Der Umsatzzuwachs wird auch aus einem h&amp;#246;heren Preisniveau resultieren. Die j&amp;#252;ngsten positiven Signale aus dem Markt geben uns die Zuversicht, dass wir dieses Ziel schon zum n&amp;#228;chsten Quartal realisieren und somit den Kostendruck bei Rohstoffen und Energie abfedern k&amp;#246;nnen. Au&amp;#223;erdem belasten uns die Anlaufkosten f&amp;#252;r unsere neuen Werke in Brasilien und Alabama sowie die Restrukturierungskosten f&amp;#252;r den Bereich Metal Forming&amp;quot; erkl&amp;#228;rte Dr. K&amp;#246;hler weiter.</description>
      <pubDate>Sun, 27 Jan 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775877</guid>
      <dc:date>2008-01-27T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>ThyssenKrupp Steel und JFE entwickeln neuen höchstfesten Stahl [Fachpresse, 25.01.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775868</link>
      <description>Der Werkstoff besitzt mit mindestens 780 Megapascal (MPa) eine &amp;#228;hnliche Festigkeit wie die h&amp;#246;chstfesten Mehrphasenst&amp;#228;hle CP-W 800 von ThyssenKrupp Steel und NANO 780 von JFE. Mit einer um bis zu 40 Prozent h&amp;#246;heren Bruchdehnung verf&amp;#252;gt er jedoch &amp;#252;ber deutlich verbesserte Umformeigenschaften. Erste Bauteile best&amp;#228;tigen die Vorteile des neuen Stahls. Die beiden Firmen haben ein gemeinsames Patent f&amp;#252;r den Werkstoff mit der Bezeichnung TP-N 68/78 angemeldet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;ThyssenKrupp Steel und JFE arbeiten bereits seit 2002 im Rahmen eines Kooperationsvertrages eng zusammen. Ziel ist es, die globale Verf&amp;#252;gbarkeit leistungsf&amp;#228;higer Stahlwerkstoffe f&amp;#252;r die Automobilkunden beider Partner sicherzustellen. Bislang haben die Unternehmen unter anderem gemeinsame Spezifikationen f&amp;#252;r hochfeste St&amp;#228;hle f&amp;#252;r die Automobilindustrie festgelegt und einen gegenseitigen Lizenzvertrag f&amp;#252;r die Stahlg&amp;#252;ten CP (Complexphasenstahl) von ThyssenKrupp Steel und NANO HITEN&amp;#8482; von JFE abgeschlossen. Die Vereinbarung erm&amp;#246;glicht den beiden Unternehmen, jeweils auch den Werkstoff des Partners zu fertigen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der jetzt neu entwickelte Werkstoff verdankt seine hohe Festigkeit bei gleichzeitig guter Umformbarkeit einer bainitisch/ferritischen Gef&amp;#252;gestruktur mit eingelagerten Restaustenitanteilen in Kombination mit Ausscheidungen im Nanometerbereich. Bei der Umformung wandeln sich die Austenitanteile in harten Martensit um, so dass der Stahl seine endg&amp;#252;ltige Festigkeit erst in der Verarbeitung zum fertigen Bauteil erh&amp;#228;lt. Um diese Eigenschaften gezielt einzustellen, haben die Werkstoffentwickler von ThyssenKrupp Steel und JFE ein neues Legierungskonzept entwickelt und sind auch in der Temperaturf&amp;#252;hrung beim Warmwalzen und Abk&amp;#252;hlen des Stahls neue Wege gegangen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der neu entwickelte 780 MPa-Werkstoff kann als Warmband, auf Wunsch auch in oberfl&amp;#228;chenveredelter Ausf&amp;#252;hrung, geliefert werden. Typisches Einsatzgebiet sind crashrelevante Strukturbauteile der Automobilkarosserie. Weitere gemeinsame Entwicklungen f&amp;#252;r derartige hochfeste St&amp;#228;hle werden folgen.</description>
      <pubDate>Thu, 24 Jan 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775868</guid>
      <dc:date>2008-01-24T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>ThyssenKrupp Steel nimmt neuen Hochofen in Betrieb [Tagespresse, 14.12.2007]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775846</link>
      <description>Die ThyssenKrupp Steel AG hat am 13. Dezember 2007 in Duisburg ihren neuen Hochofen 8 in Betrieb genommen. Der Neubau ist Teil eines 340 Millionen Euro teuren Hochofenkonzepts, mit dem das Unternehmen die Roheisenbasis f&amp;#252;r seine deutschen Werke sichert. Gleichzeitig sichert die Investition mittelfristig 1.200 direkte sowie weitere 3.600 indirekte Arbeitspl&amp;#228;tze in der Region. Der Hochofen wurde fr&amp;#252;her fertig gestellt als geplant. Die Bauzeit gerechnet von der Erteilung der Baugenehmigung betrug nur 28 Monate. Hochofen 8 wird t&amp;#228;glich rund 5.600 Tonnen Roheisen produzieren.&lt;br&gt;&lt;br&gt;ThyssenKrupp Steel betreibt in Duisburg auf einem neun Quadratkilometer gro&amp;#223;en Werksgel&amp;#228;nde vier Hoch&amp;#246;fen, die j&amp;#228;hrlich rund 11,5 Millionen Tonnen Roheisen produzieren. Die Hoch&amp;#246;fen Schwelgern 1 und 2 geh&amp;#246;ren zu den weltweit gr&amp;#246;&amp;#223;ten ihrer Art. Der neue Hochofen 8 ersetzt den 1963 erbauten Hochofen 4, der k&amp;#252;nftig als Reserveaggregat dienen soll. Abgerundet wird das Hochofenkonzept durch die umfassende Modernisierung des existierenden Hochofens 9. Hochofen 8 und 9 werden k&amp;#252;nftig als Zwillingsanlage mit gemeinsamer Messwarte und Rohstoffversorgung betrieben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;F&amp;#252;r den Neubau des Hochofens 8 allein hat ThyssenKrupp Steel 250 Millionen Euro investiert. Rund 80 Millionen, also fast ein Drittel der Investitionssumme, flossen in Einrichtungen f&amp;#252;r den Umweltschutz. S&amp;#228;mtliche Emissionen unterschreiten die Grenzwerte der jeweils g&amp;#252;ltigen Umweltrichtlinien deutlich. Bei den Staubemissionen werden Hochofen 8 und 9 mehr als zwanzig Prozent unter den fr&amp;#252;heren Werten f&amp;#252;r die Hoch&amp;#246;fen 4 und 9 liegen. Die L&amp;#228;rmemissionen konnten ebenfalls signifikant verringert werden. Eine weitere Besonderheit ist die Farbgestaltung des neuen Hochofens, bei der das Schwarz im oberen Teil erst in Orange und anschlie&amp;#223;end in Gelb &amp;#252;bergeht. Die Abstufung soll den Temperaturverlauf im Inneren der Anlage widerspiegeln. Das Farbkonzept hat ThyssenKrupp Steel gemeinsam mit dem renommierten Farbdesigner Friedrich Ernst von Garnier entwickelt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;#220;ber das Hochofenkonzept am Standort Duisburg hinaus investiert die ThyssenKrupp Steel AG gegenw&amp;#228;rtig im Rahmen ihrer Vorw&amp;#228;rtsstrategie rund sechs Milliarden Euro in den Ausbau der Kapazit&amp;#228;ten. Derzeit im Bau befindet sich ein neues Stahlwerk in Brasilien mit einer Kapazit&amp;#228;t von f&amp;#252;nf Millionen Tonnen im Jahr. Das Werk soll im Fr&amp;#252;hjahr 2009 fertig gestellt sein. Drei Millionen Tonnen des in Brasilien erzeugten Stahls sollen in den USA weiterverarbeitet werden. Hierf&amp;#252;r wird im US-Bundesstaat Alabama ein Werk mit leistungsf&amp;#228;higen Warm- und Kaltwalz- sowie Beschichtungslinien gebaut. Der erste Spatenstich hat im November 2007 stattgefunden. Zwei Millionen Tonnen Stahl aus Brasilien werden nach Deutschland geliefert, wo ThyssenKrupp Steel derzeit in den Ausbau seiner wertsch&amp;#246;pfenden Verarbeitungs- und Veredelungslinien investiert.</description>
      <pubDate>Thu, 13 Dec 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775846</guid>
      <dc:date>2007-12-13T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Dr. Michael Pullen neuer Vorstand bei Rasselstein [Tagespresse, 14.12.2007]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775854</link>
      <description>&lt;div&gt;Mit Wirkung vom 1. Januar 2008 ist Dr. Michael Pullen vom Aufsichtsrat als Mitglied des Vorstands der Rasselstein GmbH in Andernach bestellt worden. Pullen kommt von der ThyssenKrupp Steel AG und &amp;#252;bernimmt das Finanzressort von Heinz Pafferath, der es seit Juni 2005 in Personalunion mit dem Ressort Personal und Soziales f&amp;#252;hrt. Dem nunmehr vierk&amp;#246;pfigen Vorstand geh&amp;#246;ren weiterhin Karl Ernst Friedrich f&amp;#252;r das Ressort Technik und Dr. Ulrich Roeske als Vorsitzender und Vertriebsvorstand an.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;Rasselstein ist eine Gesellschaft des Segments Steel im ThyssenKrupp Konzern und Deutschlands einziger Hersteller von Verpackungsstahl. Die rund 2400 Mitarbeiter haben im Gesch&amp;#228;ftsjahr 2006/07 am weltgr&amp;#246;&amp;#223;ten Produktionsstandort mehr als 1,5 Mio Tonnen Qualit&amp;#228;tswei&amp;#223;blech hergestellt und einen Umsatz von rund 1,2 Mrd Euro erzielt.&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 13 Dec 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775854</guid>
      <dc:date>2007-12-13T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>ThyssenKrupp Steel mit neuem Bauteilwerk in Ungarn [Fachpresse, 22.11.2007]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775820</link>
      <description>ThyssenKrupp &amp;#201;p&amp;#237;t&amp;#246;elemek, ein Unternehmen der Construction-Gruppe der ThyssenKrupp Steel AG, hat am 22. November 2007 ein Werk f&amp;#252;r Stahl-Sandwichelemente in Fels&amp;#246;lajos, etwa 60 Kilometer entfernt von Budapest, er&amp;#246;ffnet. Das Werk wird etwa 1,2 Millionen Quadratmeter Stahl-Sandwichelemente im Jahr fertigen und neben Kunden in Ungarn unter anderem die M&amp;#228;rkte in Tschechien, der Slowakei, der Ukraine, Rum&amp;#228;nien, Bulgarien, Serbien und Kroatien beliefern. Das Investitionsvolumen f&amp;#252;r den neuen Produktionsstandort betr&amp;#228;gt acht Millionen Euro.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit der Investition tr&amp;#228;gt ThyssenKrupp Steel der rasch wachsenden Nachfrage nach Stahl-Sandwichelementen in der Bauwirtschaft Mittel- und Osteuropas Rechnung. &amp;#8222;Wir gehen f&amp;#252;r den Zeitraum bis 2012 von einem j&amp;#228;hrlichen Wachstum von zehn Prozent bei Sandwichprodukten aus und wollen uns einen Marktanteil von 15 Prozent sichern&amp;#8220;, erkl&amp;#228;rte Dr. Jost A. Massenberg, Mitglied des Vorstandes der ThyssenKrupp Steel AG, bei einer Pressekonferenz anl&amp;#228;sslich der Er&amp;#246;ffnung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Stahl-Sandwichelemente bestehen aus zwei st&amp;#228;hlernen Deckschalen, die schubfest mit einem Hartschaumkern aus Polyurethan verbunden sind. Eingesetzt werden die Produkte f&amp;#252;r Industrie- und Gewerbebauten, B&amp;#252;ro- und Verwaltungsgeb&amp;#228;ude, Parkh&amp;#228;user, &amp;#246;ffentliche Geb&amp;#228;ude, Sporthallen und Kraftwerke sowie K&amp;#252;hlh&amp;#228;user und K&amp;#252;hlr&amp;#228;ume. Die Bauelemente zeichnen sich unter anderem durch hohe W&amp;#228;rmed&amp;#228;mmwerte und geringes Eigengewicht aus. Hohe architektonische Anspr&amp;#252;che erf&amp;#252;llen die Produkte mit unterschiedlichen Profilierungen sowie einer breiten Palette farbiger und funktioneller Beschichtungen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;ThyssenKrupp &amp;#201;p&amp;#237;t&amp;#246;elemek wird oberfl&amp;#228;chenveredelten Flachstahl aus den deutschen Werken von ThyssenKrupp Steel verarbeiten. Gefertigt werden die Produkte ems K&amp;#252;hlhauspaneele, Hoesch Thermowand und Thermodach sowie Hoesch Isowand. Das Unternehmen ist bereits seit zw&amp;#246;lf Jahren als Vertriebsgesellschaft f&amp;#252;r Bauelemente in Ungarn erfolgreich und besch&amp;#228;ftigt derzeit 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zur Construction-Gruppe von ThyssenKrupp Steel geh&amp;#246;ren die ThyssenKrupp Bausysteme GmbH, die Hoesch Bausysteme GmbH und die Isocab N.V. Die Unternehmen fertigen an Standorten in Deutschland, &amp;#214;sterreich, Ungarn, Frankreich und Belgien hochwertige Sandwichelemente sowie einschalige Baulemente aus Stahl. Die Gruppe steht f&amp;#252;r einen Umsatz von etwa 350 Millionen Euro, besch&amp;#228;ftigt rund 880 Mitarbeiter und produziert j&amp;#228;hrlich etwa 18 Millionen Quadratmeter Sandwichelemente und einschalige Elemente.</description>
      <pubDate>Wed, 21 Nov 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775820</guid>
      <dc:date>2007-11-21T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>„Viva la Neugier!“ Regionalwettbewerb Jugend forscht [Tagespresse, 15.11.2007]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775815</link>
      <description>&lt;div&gt;Der Anmeldeschluss f&amp;#252;r die neue Wettbewerbsrunde r&amp;#252;ckt n&amp;#228;her: &lt;b&gt;30. November 2007.&lt;/b&gt; Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen mit maximal drei Teilnehmern. Am &lt;b&gt;27. Februar 2008&lt;/b&gt; findet bei der ThyssenKrupp Steel AG (Kontakt: Ursula Schumacher-Schreiter, Tel: 0203-52-2 51 57; Mail:&lt;a id="-1" href="mailto:ursula.schumacher-schreiter@thyssenkrupp.com" target="_blank"&gt;ursula.schumacher-schreiter@thyssenkrupp.com&lt;/a&gt;) einer von vielen bundesweiten Regionalwettbewerben statt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Rahmen des &lt;b&gt;Wissenschaftsjahres 2008 Jahr der Mathematik&lt;/b&gt; werden von ThyssenKrupp ebenfalls zahlreiche Aktionen angeboten. So gibt es beim diesj&amp;#228;hrigen Regionalwettbewerbe Jugend forscht/Sch&amp;#252;ler experimentieren einen attraktiven &lt;b&gt;Sonderpreis f&amp;#252;r die beste Arbeit im Fachgebiet Mathematik/Informatik&lt;/b&gt; zu gewinnen: ThyssenKrupp organisiert einen Tagesaufenthalt im Alfried Krupp-Sch&amp;#252;lerlabor an der Universit&amp;#228;t Bochum.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jugend forscht ruft Sch&amp;#252;lerinnen und Sch&amp;#252;ler, Auszubildende und Studierende auf, auch in der 43. Wettbewerbsrunde wieder neugierig und kreativ zu sein, Fragen zu stellen und L&amp;#246;sungen zu suchen, zu forschen, zu erfinden und zu experimentieren. Erkenntnis winkt all denen, die mit offenen Augen durch die Welt gehen. Dabei gilt: Wer Einsichten gewinnen will, muss f&amp;#252;r Durchblick sorgen. Manchmal lohnt es sich auch, n&amp;#228;her hinzuschauen. Es gibt immer etwas zu entdecken: Neues, &amp;#220;berraschendes, Unbekanntes.&lt;br&gt;&lt;br&gt;F&amp;#252;r die Anmeldung im Internet reichen zun&amp;#228;chst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts. Eine schriftliche Ausarbeitung m&amp;#252;ssen die Teilnehmer erst im Januar 2008 einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten f&amp;#252;r das Bundesfinale im Mai. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld-, Sach- und Sonderpreise im Gesamtwert von &amp;#252;ber 900.000 Euro vergeben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das aktuelle Plakat zum Download sowie weiterf&amp;#252;hrende Informationen und die Online-Anmeldung gibt es unter www.jugend-forscht.de im Internet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;u&gt;Pressekontakt:&lt;/u&gt;&lt;br&gt;Stiftung Jugend forscht e. V., Dr. Daniel Giese, Baumwall 5, 20459 Hamburg&lt;br&gt;&lt;br&gt;Tel.: 040 374709-40, Fax: 040 374709-99, E-Mail: &lt;a id="-1" href="mailto:presse@jugend-forscht.de" target="_blank"&gt;presse@jugend-forscht.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;Internet: &lt;a id="-1" href="http://www.jugend-forscht.de" target="_blank"&gt;www.jugend-forscht.de&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775815</guid>
      <dc:date>2007-11-14T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Stahlreporter 2007: Die Gewinner stehen fest [Tagespresse, 23.10.2007]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775813</link>
      <description>&lt;div&gt;Gleb Karbachinsky, Alena G&amp;#246;&amp;#223;ling, beide D&amp;#252;sseldorf, und Katja K&amp;#246;llen aus Grevenbroich sind die Gewinner des Wettbewerbs Stahlreporter 2007 der ThyssenKrupp Steel AG. Das Unternehmen hat den Wettbewerb in Zusammenarbeit mit dem Verband Junge Presse Nordrhein-Westfalen e.V. in diesem Jahr zum zweiten Mal durchgef&amp;#252;hrt. ThyssenKrupp Steel will damit journalistischen Nachwuchs f&amp;#246;rdern und gleichzeitig das Interesse junger Menschen f&amp;#252;r den Werkstoff Stahl wecken.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gleb Karbachinsky belegte mit seiner Reportage &amp;#8222;Das gr&amp;#246;&amp;#223;te Stahlwerk Europas&amp;#8220; den ersten Platz, Alena G&amp;#246;&amp;#223;lings Geschichte &amp;#8222;Vom Eisenerz zum Stahl &amp;#8211; Werdegang eines Superstars&amp;#8220; wurde von der Jury auf den zweiten Platz gesetzt. Dritte wurde Katja K&amp;#246;llen mit der Reportage &amp;#8222;Besucher in der `Stadt des Stahls&amp;#180;&amp;#8220;. Ausgew&amp;#228;hlt hat die Gewinner eine Jury mit Dr. Hendrik Groth, stellvertretender Chefredakteur der WAZ, Rudolf Schulze, Chefredakteur der VDI Nachrichten, Hans-Willy Bein von der S&amp;#252;ddeutschen Zeitung, Jennifer Litters vom Hochschulmagazin Unicum, Wirtschaftsjournalist J&amp;#246;rn H&amp;#252;sgen und Christian Kolb, Vorsitzender des Jugendmedienzentrums Deutschland e.V. Dieter Kroll, Arbeitsdirektor der ThyssenKrupp Steel AG, und Dr. Hendrik Groth &amp;#252;bergaben gemeinsam die Siegerurkunden. Das Preisgeld f&amp;#252;r den ersten Platz betr&amp;#228;gt 1.500 Euro, der zweite Platz ist mit 1.000 Euro dotiert und der dritte Platz erh&amp;#228;lt 500 Euro. Die Preisgelder kommen den Sch&amp;#252;lerzeitungen der Gewinner zugute.&lt;br&gt;&lt;br&gt;An dem Wettbewerb Stahlreporter 2007 haben 26 Sch&amp;#252;lerredakteure, &amp;#252;berwiegend aus Nordrhein-Westfalen, teilgenommen, die am 12. und 13. Mai bei ThyssenKrupp Steel zu Gast waren. Am Samstag, dem ersten Tag des Wettbewerbs, ging es in das integrierte H&amp;#252;ttenwerk der ThyssenKrupp Steel AG, wo die Teilnehmer alle wichtigen Produktionsschritte bei der Stahlherstellung miterleben konnten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach einer &amp;#220;bernachtung in der Jugendherberge im Landschaftspark Nord hie&amp;#223; es am Sonntag, die F&amp;#252;lle der Eindr&amp;#252;cke und Informationen zu einer lesenswerten Reportage zu ordnen. Professionelle Unterst&amp;#252;tzung gab dabei Hans-Willy Bein. Der Wirtschaftsjournalist verriet den Teilnehmern Tipps f&amp;#252;r spannende und treffende Formulierungen und half den jungen Redakteuren dabei, ihren Artikeln den letzten Schliff zu geben.&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 22 Oct 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775813</guid>
      <dc:date>2007-10-22T22:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>ThyssenKrupp erteilt Auftrag zum Bau wichtiger Anlagenteile [Tagespresse, 16.10.2007]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775809</link>
      <description>&lt;div&gt;ThyssenKrupp Steel USA, LLC gab heute bekannt, dass der Auftrag zur Lieferung von zwei wichtigen Anlagenteilen f&amp;#252;r das geplante Qualit&amp;#228;ts- und Edelstahlwerk, das mit einem Investitionsvolumen von 3,7 Mrd $ am Standort Calvert, AL gebaut wird, an SMS Demag AG vergeben wurde. SMS Demag wird sowohl die Warmbreitbandstra&amp;#223;e als auch den Kaltwalzkomplex liefern. Anfang 2009 soll mit der Errichtung der Anlagen begonnen werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Warmbreitbandstra&amp;#223;e, die zur Verarbeitung von Qualit&amp;#228;tsstahl und Edelstahl eingesetzt wird, ist auf eine maximale Jahresproduktion von 5,4 Mio Tonnen Endprodukte ausgelegt. Sie ist damit die weltweit leistungsf&amp;#228;higste Einrichtung dieser Art zur Herstellung von qualitativ hochwertigen und hochfesten St&amp;#228;hlen. Auf der Warmbreitbandstra&amp;#223;e werden Brammen aus dem neuen ThyssenKrupp-Stahlwerk in Brasilien sowie Edelstahlbrammen von ThyssenKrupp Stainless USA verarbeitet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der von SMS Demag zu errichtende Kaltwalzkomplex besteht aus einer gekoppelten Beiz-Tandemstra&amp;#223;e, auf der j&amp;#228;hrlich maximal 2,5 Mio Tonnen Kaltband erzeugt werden k&amp;#246;nnen, sowie einer Einzelbeize und einem Dressierger&amp;#252;st.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;#8222;Diese Auftragsvergabe ist ein sehr wichtiger Schritt in der Entwicklung unseres Werks in Alabama&amp;#8220;, erkl&amp;#228;rte Bob Soulliere, President und CEO von ThyssenKrupp Steel USA, LLC. &amp;#8222;Die Warmbreitbandstra&amp;#223;e und der Kaltwalzkomplex sind zwei der kritischsten Anlagenteile.&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit weltweiten Standorten ist SMS Demag ein f&amp;#252;hrender Anbieter von H&amp;#252;tten- und Walzwerkstechnik. Sie ist ein Unternehmen der SMS Group.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der neue ThyssenKrupp-Werkskomplex, der Qualit&amp;#228;ts- und Edelstahl f&amp;#252;r hochwertige Anwendungen verarbeiten wird, soll 2010 den Betrieb aufnehmen. Der erste Spatenstich findet am 2. November dieses Jahres statt. W&amp;#228;hrend der gesamten Bauzeit wird ThyssenKrupp aktuelle Neuigkeiten &amp;#252;ber Arbeits- und Lieferantenm&amp;#246;glichkeiten auf der Website &lt;u&gt;&lt;a href="http://www.thyssenkruppnewusplant.com/"&gt;www.ThyssenKruppNewUSPlant.com&lt;/a&gt; &lt;/u&gt;ver&amp;#246;ffentlichen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Der ThyssenKrupp Konzern mit Sitz in D&amp;#252;sseldorf, Deutschland ist ein global agierendes Technologieunternehmen mit f&amp;#252;nf Gesch&amp;#228;ftssegmenten &amp;#8211; Steel, Stainless, Technologies, Elevator und Services. Der Konzern erwirtschaftet einen Jahresumsatz von rund 47 Mrd &amp;#8364; (61 Mrd US$) und besch&amp;#228;ftigt 188.000 Mitarbeiter in mehr als 70 L&amp;#228;ndern weltweit.&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;ThyssenKrupp Steel AG, mit Sitz in Duisburg, Deutschland, ist die F&amp;#252;hrungsgesellschaft f&amp;#252;r die Qualit&amp;#228;tsstahlaktivit&amp;#228;ten des Konzerns. Es ist das gr&amp;#246;&amp;#223;te operative Einzelunternehmen von ThyssenKrupp. Im letzten Jahr erreichte ThyssenKrupp Steel eine Rohstahlproduktion von ca. 14 Mio Tonnen und einen Umsatz von 10,7 Mrd &amp;#8364; (14 Mrd US$). Das Gesch&amp;#228;ftssegment konzentriert sich auf hochwertige Flachprodukte aus Qualit&amp;#228;tsstahl und geh&amp;#246;rt weltweit zu den f&amp;#252;hrenden Produzenten &amp;#8211; in Europa wird Platz zwei belegt. Das Segment besch&amp;#228;ftigt mehr als 30.000 Mitarbeiter. Die Tochtergesellschaften sind auf den Gebieten Weiterverarbeitung, Veredelung und Stahl-Service t&amp;#228;tig. Dazu geh&amp;#246;ren Rasselstein GmbH mit dem weltweit gr&amp;#246;&amp;#223;ten Wei&amp;#223;blechstandort in Andernach, Deutschland, sowie die Duisburger ThyssenKrupp Tailored Blanks GmbH, Weltmarkt- und Technologief&amp;#252;hrer bei lasergeschwei&amp;#223;ten Platinen f&amp;#252;r die Automobilindustrie.&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;ThyssenKrupp hat Aktivit&amp;#228;ten in jedem Bundesstaat der USA. 70 ThyssenKrupp-Unternehmen an mehr als 400 Standorten besch&amp;#228;ftigen 25.000 Mitarbeiter und erreichen einen Jahresumsatz von &amp;#252;ber 9,7 Mrd US$. Durch ihre Vorg&amp;#228;ngerunternehmen ist ThyssenKrupp seit 170 Jahren in den USA t&amp;#228;tig, angefangen im Jahre 1837, als Alfred Krupp, Gr&amp;#252;nder des Vorg&amp;#228;ngerunternehmens Krupp, Prototypen f&amp;#252;r M&amp;#252;nzpressen in die USA lieferte.&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Oct 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775809</guid>
      <dc:date>2007-10-15T22:00:00Z</dc:date>
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