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Carbon2Chem

Anfang November fand der Spatenstich für das Technikum in Duisburg statt. Es spielt eine zentrale Rolle in dem Entwicklungsprojekt Carbon2Chem.

Ziel ist es, Hüttengase aus der Stahlproduktion für die Herstellung von Chemikalien wie Ammoniak und Methanol zu nutzen - einschließlich des darin enthaltenen CO2.

In dem Technikum sollen Ergebnisse aus der Grundlagenforschung in den industriellen Maßstab überführt werden. In den Gebäudekomplex mit einer Nutzfläche von circa 2.600 Quadratmeter investiert thyssenkrupp 33,8 Millionen Euro. Hinzu kommen rund zehn Millionen Euro aus der Fördersumme des BMBF für Ausstattung und Nutzung des Technikums. Die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2018 geplant.

Den Start des Entwicklungsprojekts feierten (v. l.) Andreas Goss, CEO der thyssenkrupp Steel Europe AG, Dr. Heinrich Hiesinger, CEO der thyssenkrupp AG, NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, Thomas Rachel, Staatssekretär im Bundesforschungsministerium, und Dr. Reinhold Achatz, Technologiechef der thyssenkrupp AG.
Den Start des Entwicklungsprojekts feierten (v. l.) Andreas Goss, CEO der thyssenkrupp Steel Europe AG, Dr. Heinrich Hiesinger, CEO der thyssenkrupp AG, NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, Thomas Rachel, Staatssekretär im Bundesforschungsministerium, und Dr. Reinhold Achatz, Technologiechef der thyssenkrupp AG.
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