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RECOBA: Ein Forschungsprojekt, um komplexe Verfahren zu optimieren

RECOBA


Ein Forschungsprojekt, um komplexe Verfahren zu optimieren

Wie lassen sich komplexe Produktionsverfahren optimieren?

Das internationale Forschungsprojekt RECOBA geht dieser Frage nach.
Schon minimalste Veränderungen können die Herstellung größerer Stoffmengen, wie Flüssigstahl, Emulsionspolymere und Siliziummetall, positiv beeinflussen. Dafür sind der Einsatz innovativer Sensortechnologien, die Anwendung neuer Prozessmodelle sowie die Implementierung progressiver Steuerungsmethoden nötig.

Deren Anwendbarkeit zu testen und nachzuweisen, ist Aufgabe des RECOBA-Projekts. Das Konsortium aus Industrieunternehmen, Universitäten und Forschungsgruppen möchte die Produktqualität, den Energieverbrauch, den Rohstoffeinsatz und die Produktionskosten der untersuchten Prozesse verbessern.

thyssenkrupp Steel konzentriert sich hierbei auf die Optimierung des Herstellungsprozesses von Flüssigstahl in der Sekundärmetallurgie, wie hier in einer Vakuumanlage zur Behandlung der 1.600 Grad heißen Stahlschmelze (siehe Foto). Durch Einsatz neuer Temperatur-Messtechniken bei unterschiedlichen Behandlungsaggregaten soll eine bessere Prozessführung ermöglicht werden.

RECOBA
Im Rahmen von RECOBA arbeitet thyssenkrupp Steel an der Verbesserung des Herstellungsprozesses von Flüssigstahl in der Sekundärmetallurgie. Hier ist eine Vakuumanlage zur Behandlung der 1600 Grad heißen Stahlschmelze zu sehen.
Das RECOBA-Projekt wird durch die EU gefördert und dient der Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen aus der Stahl- oder Chemieindustrie. Es wird während seiner dreijährigen Laufzeit mit sechs Millionen Euro finanziert. BASF SE (Deutschland) koordiniert das internationale Projekt, das Teil des EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation Horizon 2020 ist.
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