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Hochofen

Solch einen Einblick bekommt man nun wirklich nicht alle Tage: Normalerweise herrschen hier, in der Mitte des Hochofens 9 in Duisburg-Hamborn, um die 1.600 Grad Celsius. Aber nach 25 Jahren Betriebszeit musste der Ofen für 180 Tage heruntergefahren werden, um die zwei Meter dicke Ausmauerung zu erneuern. Insgesamt 2.400 Tonnen feuerfestes Material haben die Arbeiter dabei verbaut – 1.900 Tonnen für das Gestell und 500 Tonnen für den Schachtbereich.

ThyssenKrupp Steel Europe investierte in die Modernisierung 38 Mio. Euro. Wer einen Blick in den Hochofen 9 werfen möchte, muss sich ein paar Jahrzehnte gedulden: Inzwischen hat er wieder den Betrieb aufgenommen und seine nächste Hochofenreise angetreten.

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