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Tagespresse, 04.02.2015, 11:05

Vom beleuchteten Skateboard zur Ernährung der Zukunft: ThyssenKrupp Steel Europe richtet 50. Jugend forscht-Regionalwettbewerb in Duisburg aus

Jugend forscht
Mit der Idee von einer „selbstdesinfizierenden Türklinke“ gewannen drei Auszubildende den letztjährigen Regional-Wettbewerb in Duisburg. Damit qualifizierten sich die Nachwuchs-Tüftler für den Bundeswettbewerb von „Jugend forscht“, bei dem sie einen Sonderpreis erhielten

Junge Menschen an Technik heranzuführen, ist ein besonderes Anliegen von ThyssenKrupp. Deshalb unterstützt der Konzern erneut den bundesweit größten und erfolgreichsten Nachwuchswettbewerb im Bereich Technik- und Naturwissenschaften. Bei Jugend forscht tauchen Schüler und Auszubildende ins Abenteuer Forschung ein, gehen auf Entdeckungsreise und erleben die Faszination der Technik. Der Wettbewerb feiert in diesem Jahr Jubiläum und findet zum 50sten Mal statt.

Gastgeber des Duisburger Wettbewerbs am 25. Februar ist ThyssenKrupp Steel Europe. Das Unternehmen übernimmt diese Aufgabe nun schon zum 33. Mal. 97 junge Forscherinnen und Forscher stellen insgesamt 51 Projekte vor: Das Spektrum der Teilnehmer reicht dabei von der gerade einmal neun Jahre alten Schülerin bis zum 21 Jahre alten Auszubildenden. Die Bandbreite der angemeldeten Projekte ist beeindruckend: von Tüfteleien aus purer Entdeckungslust über mathematische Experimente bis hin zu praktischen Lösungsvorschlägen für alltägliche Probleme unserer modernen Gesellschaft wird alles geboten.

32 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen aus dem Duisburger Raum und präsentieren 15 Projekte. Einige Beispiele: Gezeigt wird die Idee, per Steuerung mit Augen einen Rollstuhl zu steuern. Dann wird ein 14-jähriger Schüler mit speziellen Kondensatoren experimentieren, die ein Solarmodellauto antreiben. Die Gefahr steigender Meeresspiegel nehmen zwei Schülerinnen auf, die einen Haustyp entwickelt haben, der im Wasser schwimmend eingesetzt werden kann. Auch über das Unterwegssein mit dem Skateboard wird geforscht: Zwei Elfjährige aus Duisburg-Homburg stellen ein Beleuchtungssystem für die fahrbaren Rollbretter vor, um auch bei Dunkelheit gesehen zu werden.

Für ThyssenKrupp Steel Europe ist auch der diesjährige Regionalwettbewerb wieder eine willkommene Gelegenheit, den jungen Forscherinnen und Forschern eine Plattform für ihre Ideen zu bieten und darüber hinaus Begeisterung für Technik und Naturwissenschaften zu unterstützen.

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