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Tagespresse, 12.02.2015, 16:00

Remscheider ThyssenKrupp Sägenstahlcenter in wirtschaftlich schwieriger Situation: Mitarbeiter sollen Arbeitsplätze an anderen Standorten erhalten

Das ThyssenKrupp Sägenstahlcenter in Remscheid befindet sich in einer schwierigen Situation und ist aufgrund des angespannten Marktes für spezielle Sägenbleche und Sägenbandstahl nicht in der Lage, langfristig erfolgreich zu wirtschaften. Vor diesem Hintergrund soll die Fertigung an diesem Standort zeitnah stillgelegt werden. Die 17 Mitarbeiter des Sägenstahlcenters sind informiert worden. Ihnen werden Arbeitsplätze in anderen Werken von ThyssenKrupp Steel Europe angeboten. Diesbezüglich hat bereits ein erstes Gespräch mit dem Betriebsrat und der IG Metall stattgefunden mit dem Ziel, für alle Beschäftigten eine verträgliche Lösung zu finden.

Die ThyssenKrupp Sägenstahlcenter GmbH ist eine Tochtergesellschaft von ThyssenKrupp Steel Europe. Der unter anderem in Duisburg gefertigte Flachstahl wird bislang im Remscheider Sägenstahlcenter gelagert, zugeschnitten und von dort aus weltweit an Sägen- und Messerhersteller verkauft.

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