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Tagespresse, 16.09.2013, 10:24

ThyssenKrupp Steel Europe: Kein Platz für Rassismus

Presse Service Respekt ThyssenKrupp Steel Europe
Kein Platz für Rassismus ist bei ThyssenKrupp Steel Europe in Duisburg - auch vor der Hauptverwaltung wurde durch Vorstand und Betriebsrat Mitte September ein entsprehendes Schild aufgestellt.

KrAm 13. September haben Vorstand, Betriebsrat, Vertrauensleute und Kulturmittler gemeinsam ein Schild mit der Aufschrift „Respekt!“ an der Hauptverwaltung von ThyssenKrupp Steel Europe in Duisburg aufgestellt. Mit dieser Aktion bekennen sich die Beteiligten zu „Kein Platz für Rassismus“ im Rahmen der deutschlandweit prominenten „Respekt“-Initiative. Ziel dieser Initiative ist es, jedwede Benachteiligung – etwa aufgrund ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion oder Weltanschauung, wegen einer Behinderung, Alter oder sexueller Orientierung – zu verhindern. Mit Hilfe des Schildes bekräftigen die Beteiligten ihre selbst gewählte Verpflichtung zu einem respektvollen Umgang miteinander und fordern gleichzeitig zu wertschätzendem Miteinander im Unternehmen auf. „Intolerantes Verhalten, Rassismus und das Diskriminieren von Kollegen haben bei uns keinen Platz – auch in schwierigen Zeiten“, betonte Arbeitsdirektor Thomas Schlenz. „Deshalb unterstütze ich diese Aktion und setze heute ein Zeichen an unserer Hauptverwaltung, die nicht nur unsere Mitarbeiter, sondern auch Besucher, Kunden, Lieferanten täglich betreten.“ Respekt forderte auch Konzernbetriebsratsvorsitzender Willi Segerath: „Wir bei ThyssenKrupp sind solidarisch miteinander - unabhängig von Herkunft oder Religion – Diskriminierung gehört bei uns einfach nicht ‚auf den Hof‘.“

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