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Tagespresse, 15.07.2014, 11:15

ThyssenKrupp Rasselstein kooperiert mit Schulen

Service Presse ThyssenKrupp Steel Europe
Schulleiterin Linda Pfannschmidt (Geschwister Scholl Realschule plus, Andernach) und ihre Kollegen Martin Leupold (St. Thomas Realschule plus, Andernach, 1. von links), Bernhard Geyermann (Integrierte Gesamtschule Neuwied, 3. von links), Albert Göpp

Mit fünf Schulen der Region Andernach/Neuwied hat der Weißblechhersteller ThyssenKrupp Rasselstein Kooperationsverträge abgeschlossen. Bei einem Besuch am Andernacher Produktionsstandort, dem weltgrößten seiner Art, haben die Schulleiter gemeinsam mit dem scheidenden Personalvorstand des Unternehmens, Heinz Pafferath, und seinem designierten Nachfolger, Carsten Laakmann, die Vertragsdokumente unterzeichnet.

„Wir stehen im Wettbewerb um junge Talente und interessierte Nachwuchskräfte“, erklärt Pafferath den Hintergrund der Entscheidung, die schon bewährte Zusammenarbeit mit Schulen noch weiter zu intensivieren. „Deshalb wollen wir zu gegenseitigem Nutzen unsere Türen öffnen, damit Schülerinnen und Schüler über Besuche, Praktika und fachliche Informationen ein realistisches Bild von beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten in unserem Industrieunternehmen gewinnen können.“

ThyssenKrupp Rasselstein sieht sich als größter industrieller Arbeitgeber traditionell in der Verantwortung für die Berufsperspektiven junger Menschen in der Region. „Mit jährlich 60 neuen, derzeit insgesamt 162, jungen Leuten, bilden wir kontinuierlich über Bedarf aus“, so Pafferath. „Auch in schwierigen Zeiten haben leistungsstarke und engagierte junge Leute eine Chance für einen hoch qualifizierten Berufsstart bei ThyssenKrupp Rasselstein, einem Unternehmen mit exzellentem internationalem Ruf.“

Als Partner unterstützt ThyssenKrupp Rasselstein mit Sachmitteln die qualitative Entwicklung der Schulen. Neben den Möglichkeiten der praktischen Betriebskenntnis bietet das Unternehmen auch Dialogplattformen an, die Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und Schüler nutzen können, um Fragen der Berufsausbildung und künftiger Berufsbilder mit den betrieblichen Ausbildungsexperten zu diskutieren.

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