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Tagespresse, 31.03.2014, 11:44

Unternehmen - Ministerin Lemke besucht Weißblechwerk Rasselstein

Die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin Eveline Lemke hat in Andernach das Weißblechwerk von ThyssenKrupp Rasselstein besucht. Dr. Heribert Fischer, Mitglied des Vorstands der Muttergesellschaft ThyssenKrupp Steel Europe, und der Vorstand von ThyssenKrupp Rasselstein trafen die Ministerin zu einem Informationsaustausch.

„Rasselstein gehört zu den weltweit führenden Herstellern von Weißblech für die Lebensmittelindustrie. Eine hohe Prozesseffizienz, Ressourcenschonung und die hohe Flexibilität der Mitarbeiter bei kurzfristigen Kundenanforderungen machen diesen Erfolg aus. Das vorbildliche Energiemanagement wurde durch die Landesregierung ausgezeichnet“, so Eveline Lemke, stellvertretende Ministerpräsidentin und Wirtschaftsministerin von Rheinland-Pfalz.

Thema des Besuches waren die gegenwärtigen Herausforderungen, die der Weißblechproduzent im internationalen Wettbewerb zu bewältigen hat. Die Unternehmensführung wies mit besonderem Nachdruck auf die Risiken durch weitere Energiekostensteigerungen hin. Gleichzeitig stellte ThyssenKrupp Rasselstein die Fortschritte bei der Ressourcenschonung durch immer dünneren Stahl als Werkstoff für Verpackungen und optimierte Produktionsprozesse dar. „Unser Energiemanagement ist bereits 2008 mit dem Umweltpreis des Landes ausgezeichnet worden“, wies Vorstandsvorsitzender Dr. Ulrich Roeske auf das langjährige Engagement für immer bessere Ressourcennutzung hin. „Weißblech von ThyssenKrupp Rasselstein ist weltweit dafür bekannt, mit immer weniger Material gleich hohe Verpackungsleistung zu ermöglichen.“

Neben ThyssenKrupp Rasselstein besuchte Ministerin Lemke auch das Industrieheizkraftwerk Andernach. Das hauptsächlich mit Ersatzbrennstoff betriebene Kraftwerk versorgt auf dem Rasselstein-Gelände den

Weißblechstandort mit Prozesswärme und speist Strom in das öffentliche Netz ein. „Das Kraft-Wärme-Verbundkraftwerk erzielt durch unsere ganzjährige Nutzung der Wärmeleistung einen sehr hohen Wirkungsgrad“, bestätigt Roeske aus Sicht von ThyssenKrupp Rasselstein. „Das ist ein bedeutender Beitrag zur Energieeffizienz“.

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