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Tagespresse, 02.06.2014, 11:56

Bundeswettbewerb Jugend forscht: Dortmunder Azubis erhalten Sonderpreis Technik

Service Presse ThyssenKrupp Steel Europe
Von links nach rechts: Tim Leubecher, Lukas Latussek und Kai Musielak zählen zu den Siegern beim Regional- und Landeswettbewerb Jugend forscht.

Mit einem schönen Erfolg kehrten Lukas Latussek (18), Tim Leubecher (20) und Kai Musielak (18) aus dem baden-württembergischen Künzelsau zurück: Dort kamen am Wochenende mehr als 200 Nachwuchstüftler zum diesjährigen Bundeswettbewerb Jugend forscht zusammen – darunter auch die drei Auszubildenden von ThyssenKrupp Steel Europe. Das Trio hatte sich mit dem Projekt „Selbstdesinfizierende Türklinke ohne Chemie“ beteiligt und damit den Regional- und Landeswettbewerb gewonnen. Das berechtigt sie nun zur Teilnahme am 49. Bundeswettbewerb, bei dem 114 Ideen in sieben Kategorien vorgestellt wurden. Bei der Jury kam die Methode, Türgriffe ohne Desinfektionsspray und Chemikalien mittels sogenannter UV-C-Strahlen steril zu halten, so gut an, dass sie diese Entwicklung der drei Dortmunder mit dem Sonderpreis Technik belohnte.

Die härteste Konkurrenz beim Bundeswettbewerb gab es im Fachgebiet „Technik“, in dem sich Latussek, Leubecher und Musielak gegen 19 andere Projekte behaupten mussten. Auch wenn es am Ende nicht zu einem ganz vorderen Platz beim Bundeswettbewerb reichte, erhielten die angehenden Industriemechaniker und Elektroniker im zweiten Ausbildungsjahr eine beachtliche Auszeichnung. Neben der Erfahrung, bei einem solch bedeutenden Wettbewerb so weit gekommen zu sein, gab es für die Jungforscher aus Dortmund einen „Preis für eine besondere technische Leistung“ und obendrein noch ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro.

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