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Fachpresse, Tagespresse, 02.05.2017, 16:38

180 PS und rettet Leben: Werkfeuerwehr von thyssenkrupp stellt neuen Rettungswagen in Dienst

Stolz auf den brandneuen Rettungswagen: Personalvorstand Thomas Schlenz, Notfallsanitäter Heiko Kaiser, Brandoberinspektor Christof Rath, Leiter der Werkfeuerwehr Andreas Eichloff

Fabrikfrisch glänzt er und ist mit modernster Technik ausgestattet: Der brandneue, jetzt in Betrieb genommene Rettungswagen der Werkfeuerwehr von thyssenkrupp in Duisburg. Das neue Fahrzeug komplettiert nun den Fuhrpark der bestens ausgestatteten Einheit, deren Mitglieder als Berufsfeuerwehrleute ein Werk von der Größe einer Kleinstadt betreuen: alleine im Stammwerk im Duisburger Norden arbeiten über 12.000 Beschäftigte.

Technisch auf dem neuesten Stand und auch außerhalb der Werktore im Einsatz

Die Ausstattung des mit 180 PS Leistung ausgerüsteten Rettungsfahrzeugs wurde vor Ort bei der Werkfeuerwehr eingebaut. Vor Inbetriebnahme fanden zudem Schulungen auf dem neuen Fahrzeug statt. „Wir haben einige Neuerungen an Bord“, erläutert Heiko Kaiser, Notfallsanitäter der Werkfeuerwehr: „Beispielsweise ein Kohlenstoffmonoxid-Messgerät auf Infrarotbasis, das bei Vergiftungen sehr schnell erste Ergebnisse liefert. Oder die automatische Achsabsenkung hinten: wir können damit einen Patienten auf dem Krankentragestuhl einfacher und schonender über die Rampe in das Fahrzeug verlegen“, erzählt der 36jährige Oberbrandmeister, der zusätzlich die Ausbildung zum Notfallsanitäter absolvierte. Feuerwehrchef Andreas Eichloff ergänzt, dass thyssenkrupp in Duisburg auch die Ausbildung zum Notfallsanitäter ermöglicht. „Alle Feuerwehrleute sind bereits Rettungssanitäter, teilweise Rettungsassistenten. Unser Ziel für die Zukunft ist, dass bei jedem Wachdienst ein ausgebildeter Notfallsanitäter einsatzbereit ist.“ Bei Bedarf unterstützt die thyssenkrupp-Werkfeuerwehr auch außerhalb der Werktore: Eichloff hebt hier die gute und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den kommunalen Feuerwehren und Behörden hervor, die an allen Standorten bewährte Praxis ist: „Ohne diese enge und kollegiale Kooperation geht es nicht.“

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