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Gesellschaftliches Engagement

Der Einsatz für die Menschen an unseren Standorten, in der Nachbarschaft, die positive Gestaltung unseres Umfeldes und die Förderung von Technikbegeisterung sind uns wichtig. Aus der Tradition heraus verstehen wir uns als ein aktives Mitglied der Gesellschaft. Das Engagement ist ein Mehrwert für beide Seiten: Unternehmen und Gesellschaft. Wir stärken unser gesellschaftliches Umfeld und gestalten damit gleichzeitig die Rahmenbedingungen mit, die einen wichtigen Einfluss auf den nachhaltigen Erfolg des Unternehmens haben.

Der Stahlbereich von thyssenkrupp engagiert sich auf Basis der von dem Konzern definierten Schwerpunkte an seinen Standorten unter anderem in den Bereichen Bildung/Ausbildung und lokales soziales Engagement. Auf regionaler und lokaler Ebene verstehen wir uns als konstruktiver Ansprechpartner für unsere Nachbarschaft.

Bei unserem Engagement setzen wir zudem konsequent die hohen Compliance-Standards des Konzerns um. Daher sind bei thyssenkrupp Zuwendungen an politische Parteien im In- und Ausland, parteinahe oder parteiähnliche Organisationen, einzelne Mandatsträger sowie an Kandidaten für politische Ämter mit dem Werteverständnis des Konzerns generell unvereinbar und unzulässig. Auch die Verfolgung ausschließlich oder überwiegend privater Belange von Organmitgliedern oder Mitarbeitern mit Mitteln des Konzerns ist nicht gestattet.

Wir pflegen langfristige und vertrauensvolle Partnerschaften.

"Wir zusammen" – Hilfe für Flüchtlinge

Auszubildende bei thyssenkrupp Steel Europe in Duisburg

Wir bei thyssenkrupp übernehmen Verantwortung für die Gesellschaft. Und wir leben Werte wie Offenheit und Toleranz, auch in der aktuellen Flüchtlingskrise. Viele thyssenkrupp Mitarbeiter haben schnell und unkompliziert Hilfe für Menschen in Not organisiert. Darauf können wir stolz sein.

Weil wir fest davon überzeugt sind, dass Arbeit ein wichtiger Faktor bei der Integration von Flüchtlingen ist, haben wir als Konzern das Programm „we help“ aufgesetzt: In den nächsten zwei Jahren werden wir zusätzliche 150 Ausbildungsplätze und 230 Praktikumsplätze in den deutschen Konzernunternehmen für Flüchtlinge schaffen.

So wie wir, setzen auch andere Unternehmen Projekte zur Integration von Flüchtlingen auf. Und unter dem Namen „Wir-Zusammen – Integrations-Initiative der deutschen Wirtschaft“ haben sich jetzt 36 Unternehmen der deutschen Wirtschaft zusammengeschlossen, um die Integration von Flüchtlingen voranzubringen. thyssenkrupp ist einer der Initiatoren. Auf der Website www.wir-zusammen.de zeigen die teilnehmenden Unternehmen zum ersten Mal gemeinsam ihre Integrationsprojekte. Die Plattform schafft Transparenz und gibt Orientierung. Vor allem aber will sie mit vielen praktischen Beispielen weitere Unternehmen dazu anregen, selbst bei der Integration von Flüchtlingen aktiv zu werden. Ziel von „Wir-Zusammen“ ist es, ein Netzwerk zu unterhalten und auszubauen, dessen Mitglieder sich dauerhaft dem Thema Integration widmen und es vorantreiben. Dazu führen die die teilnehmenden Unternehmen eigenständige Integrationsprojekte durch und untermauern sie mit verbindlichen Patenschaften.

Hier ein gelebtes Beispiel aus dem Stahlbereich von thyssenkrupp.

Partner für „Jugend forscht“

Jugend forscht Gesellschaft Nachhalitgkeit Unternehmen ThyssenKrupp Steel Europe

Bereits seit mehreren Jahrzehnten unterstützen wir „Jugend forscht“, den bundesweit größten und erfolgreichsten Nachwuchswettbewerb im Bereich Technik- und Naturwissenschaften.

Bei „Jugend forscht“ tauchen Nachwuchswissenschaftler ins Abenteuer Forschung ein. Sie gehen in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik auf Entdeckungsreise und arbeiten mit Formeln und Strukturen, erleben die Faszination der Technik, starten Expeditionen in die Nanowelt oder erkunden naturwissenschaftliche Phänomene unseres oder anderer Planeten. Es geht dabei um Geldpreise – aber wichtiger noch: um Forschungsaufenthalte, Studienreisen und natürlich jede Menge Kontakte.

Am Wettbewerb können junge Menschen bis zum Alter von 21 Jahren teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler, die mitmachen wollen, müssen im Anmeldejahr mindestens die vierte Klasse besuchen. Wer dabei sein will, muss weder Einstein noch Kolumbus sein. Doch was die jungen Forscherinnen und Forscher benötigen, sind Neugier, Kreativität und Durchhaltevermögen.

Der Stahlbereich von thyssenkrupp ist langjähriger Gastgeber für den Regionalwettbewerb Duisburg. Daneben werden konzernübergreifend weitere Regionalwettbewerbe in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland ausgerichtet sowie mehrfach Bundeswettbewerbe zusammen mit der Stiftung Jugend forscht e.V.

Schul- und Hochschulkooperationen: die direkte Verbindung zwischen Wissenschaft und Technik

Hochschulkooperation Gesellschaft Nachhalitgkeit Unternehmen ThyssenKrupp Steel Europe

Die Förderung junger Menschen ist für uns von zentraler Bedeutung. Wir sind auch zukünftig auf die guten Ideen unserer Mitarbeiter angewiesen, aus denen innovative Produkte und Dienstleistungen werden. Daher hat der Stahlbereich von thyssenkrupp im Rahmen der frühzeitigen Nachwuchsrekrutierung ein umfangreiches Kooperationsnetzwerk aufgebaut. Die Förderung der MINT-Fächer steht dabei klar im Vordergrund. Mit zahlreichen Maßnahmen wie Werksbesichtigungen, Schülerpraktika, Experten im Unterricht, Bewerbertrainings und Berufsorientierungstagen sowie Veranstaltungen wie der Schüler-Ingenieur-Akademie und Formel 1 in der Schule gelingt es, unseren Nachwuchs in unterschiedlichen Bereichen zu fördern.

Unser Ziel: junge Menschen so früh wie möglich mit Technik vertraut machen, Berührungsängste abbauen und sie für eine technische Ausbildung oder ein ingenieurwissenschaftliches Studium begeistern.

Girls‘ Day

Girls Day Gesellschaft Nachhaltigkeit Unternehmen ThyssenKrupp Steel Europe

Der Stahlbereich von thyssenkrupp begeistert den weiblichen Nachwuchs für technische Berufe und deren Ausbildungsmöglichkeiten. Anlässlich des bundesweiten Mädchenzukunftstages Girls’ Day öffnet das Unternehmen an verschiedenen Standorten seine Türen für interessierte Schülerinnen, um hinter die Kulissen von Deutschlands größtem Stahlhersteller zu schauen.

In den modernen Ausbildungszentren werden die Schülerinnen, die von Kooperationsschulen des Unternehmens stammen, selbst aktiv: In Kleingruppen schweißen und löten die jungen Nachwuchskräfte mit Hilfe von Ausbildern und Auszubildenden. Ziel der praktischen Übungen: Berührungsängste abbauen und einen interessanten Zugang zu Technik schaffen.

Rhein-Ruhr-Marathon

Rhein-Ruhr-Marathon Gesellschaft Nachhaltigkeit unternehmen ThyssenKrupp Steel Europe

Die 42 Kilometer lange Laufstrecke des Rhein-Ruhr-Marathons führt einmal quer durch Duisburg. Handbiker und Inliner, Staffelläufer und Läufer für den Halbmarathon gehen ebenfalls an den Start. Die thyssenkrupp Steel Europe AG ist Hauptsponsor der sportlichen Großveranstaltung, die jedes Jahr zahlreiche Menschen aus der Region zusammenbringt. Unter den Aktiven sind auch viele Mitarbeiter des Konzerns – sie gehen sowohl beim Stadtmarathon in Duisburg als auch bei Sportveranstaltungen in den Regionen an den Start.

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