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Mehr Transparenz und Flexibilität für unsere Partner


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thyssenkrupp Steel Europe AG

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47166 Duisburg

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Vernetzte Lieferketten sind Bestandteil der Digitalisierung bei thyssenkrupp Steel

Mittelbandstraße Precision Steel Hohenlimburg

Was eine vernetzte Supply Chain darüber hinaus an Vorteilen bringt, lässt sich im Warmwalzwerk Precision Steel in Hohenlimburg hautnah erleben. Hier sind die einzelnen Produktionsprozesse bereits so aufeinander abgestimmt, dass das Werk seinen Kunden ein bislang einzigartiges Angebot machen kann: „Walzen as a Service“. Die Abnehmer der Stahlprodukte steuern dazu ihre kurzfristigen Bedarfe direkt ins System ein und lösen damit den Fertigungsprozess aus. „Eine hohe Lieferflexibilität selbst bei kleinen Losgrößen ist für unsere Kunden zentral. Diesen Mehrwert können wir durch unsere volldigitalisierten Bestell- und Herstellungsprozesse realisieren“, sagt Ulrich Schneppe, IT-Leiter des Bereichs Precision Steel. Auf der anderen Seite der Lieferkette steuern die Mitarbeiter im Warmwalzwerk die Belegung der Stranggussanlage im Stahlwerk ihres Vorlieferanten an, um auf diese Weise eine fristgerechte Bereitstellung der Materialien zu gewährleisten. Ein weiterer Vorteil: Auf beiden Seiten lässt die hochflexible Produktionsweise die Lagerbestände und somit das gebundene Kapital sinken.

Lückenlose Supply Chain

Flexibles Auftragshandling

Vorreiter der voll vernetzten Supply Chain ist das Warmwalzwerk thyssenkrupp Hohenlimburg: Dort können Kunden direkt und systemgestützt in die Fertigung ihrer Bestellungen eingreifen und mit einem Vorlauf von 48 bis 72 Stunden selbst festlegen, wann ihr Mittelband gewalzt werden soll. Zusätzlich haben sie bis wenige Stunden vor der Walzung die Möglichkeit, die Materialeigenschaften der bestellten Produkte noch einmal anzupassen. Nach abschließender Einteilung lässt sich der Status online, zum Beispiel per App, verfolgen. Auch eine „Ein-Klick-Bestellung“ ist auf diesem Weg möglich. thyssenkrupp profitiert ebenfalls von der vernetzten Wertschöpfungskette: Das Werk kann auf diese Weise direkt in die Anlagensteuerung seines Vormateriallieferanten eingreifen, um somit auch in dieser Richtung Liefertreue und Flexibilität zu gewährleisten.

Labs bieten Raum für digitale Innovationen

Labs bieten Raum für digitale Innovationen

Ideen schnell, digital und unkompliziert ausprobieren – das ermöglicht thyssenkrupp Steel in seinen zahlreichen Labs. Hier arbeiten Mitarbeiter aus unterschiedlichen Fachbereichen intensiv und in kurzen Sprints an der digitalen Transformation des Unternehmens. Voraussetzung: die Ideen haben einen Mehrwert für Business und Kunde. Ein aktuelles Beispiel ist die Schubleichter-App. In dem gleichnamigen Lab macht das Team die Logistik zukunftsfähig, indem sie alle Schubleichter, die das thyssenkrupp Werk über den Rhein mit Rohstoffen versorgen, nun mit solarbetriebenen GPS-Sensoren ausstattet. So können Lieferant und Stahlunternehmen auf einer digitalen Landkarte den Schifftransport im Blick behalten und besser koordinieren.

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Volker Lang

Head of Digital Transformation & Innovation

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