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  • Sieben von 320: Rund 320 Mitarbeiter sind in der Kokerei Duisburg-Schwelgern damit beschäftigt, hochwertigen Koks für den Einsatz in der die benachbarten Stahlproduktion herzustellen.

  • 50-millionste Tonne: Kokskohle mit einem Fassungsvermögen von umgerechnet zwei Millionen Lkw hat Kokerei-Chef Peter Liszio (r.) mit seinem KBS-Team seit Inbetriebnahme der Anlage im Jahr 2013 in seinen 140 Öfen bereits verarbeitet.

  • Grubengold: Aus der ganzen Welt kommt die Kohle nach Duisburg, wo sie in der Kokerei zu Koks umgewandelt wird. Dieser wird für die Hochöfen der Stahlproduktion auf dem Werkgelände von thyssenkrupp benötigt.

  • Mit fast zehn Quadratkilometern ist das Werkgelände von thyssenkrupp fünf Mal so groß wie Monaco. Über 80 Kilometer Straßennetz und 470 Schienennetz werden Rohstoffe, Roheisen, Rohstahl, Brammen und die gewalzten Produkte transportiert.

  • Stahlproduktion live und aus nächster Nähe zu erleben: Das bietet die Führung über das Werkgelände von thyssenkrupp. Der Besuch des 300 Grad-Kinos stimmt darauf ein.

  • Die 250.000ste Besucherin des Stahlstandorts von thyssenkrupp im Duisburger Norden trägt sich in das Gästebuch ein. Im Rahmen eines Qualifizierungsprogramms für zugewanderte Akademiker hatte die Vera Beregoi aus der Republik Moldau an der Werkführung des Stahlherstellers teilgenommen.

  • Brammen-Adjustage: Künftig werden monatlich bis zu 150.000 Tonnen Stahlblöcke in der sogenannten Brammen-Adjustage bearbeitet und auf die gewünschten Maße zugeschnitten.

  • Kundennutzen: Mit der neuen Anlage wurde bei thyssenkrupp in Duisburg das Dienstleistungs-Angebot für die Bezieher von Stahlprodukten erweitert.

  • Inbetriebnahme: Die beiden thyssenkrupp-Geschäftsbereiche Millservices & Systems sowie Steel Europe haben ihre Zusammenarbeit im Duisburger Werk weiter ausgebaut.

  • Ende März wird mit Reparaturarbeiten an einer Versorgungsleitung im Stadtteil Duisburg-Beeck begonnen. Zunächst wird das erste Teilstück von der Stele 20 bis 27 erneuert.

  • Hier geht es los: Das erste Teilstück der zu reparierenden Versorgungsleitung befindet sich im Bereich des Pumpwerks „Alte Emscher“, südlich der Kleingartenanlage Beeck. Hier wird die Leitung zwischen den Stelen 20 und 27 vom 27. März bis 13. April ausgetauscht. Nach Abschluss dieser ersten Reparaturarbeiten werden weitere Sanierungsmaßnahmen mittelfristig an den anderen Bauabschnitten erfolgen.

  • Die Stahlsparte von thyssenkrupp muss zwingend erforderliche Instandsetzungsarbeiten an einer freiverlegten Rohrtrasse im Duisburger Norden vornehmen. Der schrittweise Austausch der Leitung über eine Länge von rund 1,5 Kilometer von der Stepelschen Straße parallel zur Friedrich-Ebert-Straße ist unumgänglich. Um die mit den Reparaturarbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten für die unmittelbare Nachbarschaft so gering wie möglich zu halten, werden jeweils nur einzelne, zwischen etwa 300 und 600 Meter lange Abschnitte erneuert. Die eigentlichen Montagearbeiten dauern jeweils nur zwei bis drei Wochen.

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