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  • Blauer Bus vor rotem Hochofen: Vor allem die Rundfahrten über das Werkgelände waren bei den Gästen der "ExtraSchicht" sehr beliebt. 20 Busse waren für die Besichtigungstouren im Einsatz, darunter der neue im thyssenkrupp-Design. Die abendliche Kulisse der Stahlproduktion bescherte den Besuchern eine ganz besondere Atmosphäre.

  • Großer Andrang herrschte bei thyssenkrupp in Duisburg. Dorthin kamen rund 7.500 Teilnehmer der "ExtraSchicht", um die laufende Produktion beim "Erlebnis Stahl" hautnah zu verfolgen.

  • Die fertig geschnittenen Stücke werden im Qualitätsbereich von thyssenkrupp extremen Tests unterzogen: Die Ingenieure führen Zug-, Brech-, und Kerbschlagproben durch.

  • 30.000 Grad heiß: Mit dieser hohen Temperatur wird bei thyssenkrupp im Qualitätsbereich Stahl bearbeitet. Der vollautomatisierte Plasmabrenner schneidet unter Wasser.

  • Drei Männer in einem Bus

  • Blauer Bus vor rotem Hochofen

  • Werkstoffe von thyssenkrupp bieten Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft. Dazu gehört spezielles Elektroband. Dieses spielt dort eine wichtige Rolle, wo elektrische Energie effizient erzeugt, umgewandelt und genutzt wird. Bestes Beispiel hierfür ist die Elektromobilität.

  • Im E-Mobility-Center von thyssenkrupp in Bochum werden die nicht kornorientierten Elektrobandsorten für die Verarbeitung in Fahrzeugmotoren getestet. Elektroband von thyssenkrupp ist ein wichtiger Bestandteil der Stromversorgung und der Elektromobilität. Zu sehen ist dies auf der internationalen Fachmesse „Coilwinding“ in Berlin.

  • Zwei Spürnasen, die sich gut verstehen: Dobermann-Hündin „Dascha“ und der Mann an ihrer Seite, Rüdiger Ruhnke. Der Sicherheitsexperte ist als oberster Ermittler in der Stahlsparte von thyssenkrupp tätig. Bei seiner Arbeit wird er - wie hier auf dem Werkgelände in Duisburg - von seinem Diensthund unterstützt.

  • 30 Schüler und Lehrer besuchten den weltgrößten Produktionsstandort für Verpackungsstahl.

  • Die Schüler konnten in der Anwendungstechnik eine Spardose herstellen.

Nutzungshinweise

Wir stellen die in unserer Mediathek enthaltenen Bilder gern für die Verwendung im Rahmen tagesaktueller Berichterstattung in der Presse (einschließlich wöchentlich bis monatlich erscheinender Magazine) honorarfrei zur Verfügung. Aufschiebende Bedingung hierfür ist es jedenfalls, dass Sie bei der Verwendung jeweils in unmittelbarer Nähe des verwendeten Bildmaterials auf uns als Quelle in üblicher Weise (© thyssenkrupp Steel Europe) hinweisen. Ist ein abweichender Urheber angegeben, ist dieser zu nennen.

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Jede anderweitige Bearbeitung und Nutzung ist nur nach vorheriger schriftlicher Einwilligung (E-Mail an: claudia.drueppel-fink@thyssenkrupp.com) zulässig. Wir bitten Sie uns zeitnah nach jeweiliger Veröffentlichung von Printmedien ein kostenloses Belegexemplar zur Verfügung zu stellen, bei Filmen eine digitale Fassung in einem üblicherweise abspielbaren Format auf einem allgemein lesbaren Datenträger. Bei einer Onlineverwendung des Bildmaterials ist uns die genaue URL der entsprechenden Webseite mitzuteilen und Zugang zu dieser Webseite zu verschaffen.

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