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400 Jahre Hohenlimburg

Von der Drahtrolle zum Präzisionsbandstahl precidur®

Was für eine Entwicklung: Was im Jahre 1619 mit der ersten Feindrahtrolle unseres "Urvaters" Richter Wessel Lappenberg uns seiner Drahtherstellung im Wesselbachtal begann, fand seine Fortsetzung mit zahlreichen anderen unserer unternehmerischen Ahnen, zum Beispiel mehreren Generationen der Familien Böing und Röhr. Sie verlegten und erweiterten die Produktionsstätten innerhalb von Hohenlimburg und gründeten die Kommanditgesellschaft auf Aktien "Limbuger Fabrik- und Hüttenverein" mit ihren Standorten im Langenkamp und der Oeger Hardt.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Unternehmensschwerpunkt auf das Walzen verlegt. Es folgten eine Fusion, Unternehmenszukäufe und Umstrukturierungen, die zum Bau einer neuen Mittelbandstraße führten. Diese nahm für die "Hohenlimbuger Walzwerk AG, Hohenlimburg" und die "Hoesch Werke Aktiengesellschaft, Dortmund" im Jahre 1955 ihren Betrieb auf.

Unter der neuen Firmierung "Hoesch Hohenlimburg AG" wurde 1985 mit der größten Investitionssumme der Unternehmensgeschizukuchte von ca. 115 Mio. DM die Mittelbandstraße umgebaut. Die kommenden Jahre waren die Jahre der großen Konzernverschmelzungen von Hoesch, Krupp und Thyssen, an deren Ende im Jahr 2016 das Hohenlimburger Unternehmen "thyssenkrupp Hohenlimburg GmbH" umfirmiert wurde.

Im Rahmen all dieser Konzernvergrößerungen hat sich der Standort Hohenlimburg allerdings immer auf nur eine Spezialität konzentriert und sie mit begleitenden Services und mit einre außergewöhnlichen Kundennähe weiterentwickelt: das warmgewalzte Hohenlimburger Mittelband, das seit Ende des Jahres 2018 unter dem Markenzeichen precidur® geführt wird. Das hochwertige Qualitätsprodukt ist für Kaltwalzer wie für Direktverarbeiter, für die Automobil- wie für die Zuliefererindustrie, für die Sägenindustrie wie für den Landmaschinenbau erste Wahl. Und das wird es bleiben. Schließlich werden wir in Hohenlimburg auch in Zukunft nur das Beste aus Stahl machen. Versprochen.

Innovative Stahllösungen aus Hohenlimburg und das schon seit 400 Jahren. Darauf können wir stolz sein!

Heike Denecke-Arnold, CEO der Business Unit Precision Steel

400 Jahre - Unser Jubiläumsvideo

1619 – 2019

Unsere Erfolggeschichte aus Stahl. Ein Zeichen von Weiterentwicklung. ... von der Drahtrolle zum Präzisisonsbandstahl precidur®

precidur® – Mittelband aus Hohenlimburg

Drahtzug Band 3

Industrieller Fortschritt hat in Hohenlimburg eine lange Tradition: Vor 400 Jahren stellten unsere unternehmerischen Vorfahren hier den ersten Draht her. Heute produzieren wir auf unserer Mittelbandstraße das Markenprodukt precidur®. Wer mehr erfahren möchte, kann uns gerne besuchen: In unserem WerksMuseum oder hier.

400 Jahre thyssenkrupp Hohenlimburg – 1619 bis 2019

Ehepaar Drahtzieher
Erwähnung der Drahtrolle Lappenberg
Im ältesten Verzeichnis über existierende Betriebe in der Grafschaft Limburg wurde die Drahtrolle (frühere Bezeichnung für eine kleine Drahtfabrik) unseres „Urvaters“ Richter Wessel Lappenberg im Wesselbachtal erstmals erwähnt. Um das Wasser des Wesselbachs zum Betreiben der Feindrahtrolle nutzen zu können, musste er eine jährliche Gebühr von vier Goldgulden, das Flussgeld, an den regierenden Grafen entrichten.
Eisendrahtzieherei
1705
Johann Georg Lappenberg, ein Nachfahre unseres „Urvaters“, verkaufte die Feindrahtrolle im Wesselbachtal an einen Peter Lose. Dieser betrieb jedoch die Rolle nicht weiter und entrichtete auch keine Wassernutzungsgebühr an die Gräfliche Kammer.
Drahtzug
1754
Zwei Brüder, Joh. Hermann II. und Joh. Peter Böing, begannen in Hohenlimburg mit der Verarbeitung von Oßmundeisen (auch Osemundeisen) und der Drahtherstellung.
Pause damals
Übernahme der Drahtrolle durch Gottfried Böing
Gottfried Böing, ein Sohn von Joh. Peter Böing, ließ sich durch den Grafen zu Bentheim-Tecklenburg das Recht zur Betreibung der Loseschen Feindrahtrolle übertragen. Dafür zahlte er die 97 Jahre lang von Lose nicht gezahlten Flussgelder nach und erhielt die Erlaubnis, die Drahtrolle in den Langenkamp zu verlegen. Dort hatte er kurz zuvor schon das Recht erhalten, einen Reckhammer und eine Grobdrahtrolle zu errichten.
Umstellung auf Drahtwalzung
Gottfried Böing engagierte den Werksmeister Johann Stephan Rasche und stellte mit dessen Erfahrung und Wissen seine Drahtrollen auf das gerade modern werdende Drahtwalzen um. So gelang es ihm, einen großen technologischen Vorsprung gegenüber anderen Unternehmen in der heimischen Umgebung zu gewinnen.
Wappen Boeing
1828
Beim Tod von Gottfried Böing ist sein Sohn Edmund Böing erst neun Jahre alt. Deswegen übernehmen zwei Vettern des Vaters, die Brüder Joh. Peter II. und Joh. Heinrich Wilhelm Böing, die Leitung der Werke.
Edmund Boeing
Genehmigung Puddelwerk Böing, Röhr & Sefsky
Nachdem Edmund Böing die Fabrik übernommen hatte, holte er sich zwei Mitgesellschafter ins Boot: seinen Schwippschwager Carl Röhr und Robert Sefsky. Um die mit ihnen neu gegründete Firma „Böing, Röhr und Sefsky“ breiter aufzustellen, kaufte man das Grobdrahtwerk von einem Onkel Edmund Böings in der Oeger Hardt dazu und baute es in ein Puddlingswerk um, in dem man Schmiedeeisen unter Verwendung von Steinkohle erzeugen konnte.
1855
Zur weiteren Vergrößerung des Unternehmens wurden drei zusätzliche Puddelöfen, eine Gießerei, eine Maschinenfabrik, ein Hammerwerk und ein Walzwerk gebaut.
Limburger Fabrik- und Hüttenverein
Umgründung “Limburger Fabrik- und Hüttenverein KGaA”
Um die Kapitalbasis angemessen zu vergrößern, wurde das Unternehmen zum 1. August des Jahres 1856 unter dem Namen „Limburger Fabrik- und Hüttenverein“ in eine Kommanditgesellschaft auf Aktien mit anfangs 28 Aktionären umgewandelt. Die persönlich haftenden Gesellschafter Edmund Böing und Carl Röhr übernahmen die Leitung des Unternehmens: Böing als kaufmännischer, Röhr als technischer Leiter.
1862
Auf der Weltausstellung in London wurde dem Unternehmen eine Preismedaille für „vorzüglich guten Puddelstahl“ verliehen.
1863/64
In diesem Geschäftsjahr wurde die erste Dampfmaschine im Unternehmen in Betrieb genommen.
Puddelofen
1865/66
Das Unternehmen konnte den neunten Puddelofen in Betrieb nehmen.
1869/1870
Zum Antrieb der Grobwalzenstraße wurde eine neue Dampfmaschine mit 80 PS angeschafft.
1872 – 1874
Ab Juli 1872 wurde eine Fabrik zur Anfertigung von Eisenbahnwaggonfedern in Betrieb genommen, die allerdings schon 1874 aufgrund mangelnder Nachfrage und sinkender Preise die Fabrikation wieder einstellen musste.
Carl Roehr
1874
Mitgründer Carl Röhr starb am 19. Juli 1874. Schon vor seinem Tod hatte sein Sohn Louis Röhr im Unternehmen die Position des technischen Leiters übernommen.
Puddelöfen
1879/1880
Mittlerweile verfügte das Unternehmen über 18 Puddelöfen und eine Waggonfedernfabrik. Im 24. Geschäftsbericht vom 4. September 1880 wurde erstmals die neue Ortsbezeichnung „Hohenlimburg“ erwähnt. Der Grund, den bisherigen Namen „Limburg“ zu ersetzen, war die häufige Verwechslung mit der gleichnamigen Stadt an der Lahn.
1882/1883
Nach dem Tod von Edmund Böing am 4. Januar 1882 entstand eine Lücke in der Unternehmensführung, die am 20. Oktober 1883 durch die Berufung von Louis Röhr in die Direktion wieder gefüllt wurde.
1884
Da im Vergleich zum Puddelstahl immer häufiger Bessemer- und Flussstahl eingesetzt wurde, entschied man sich, ein Martinwerk zur Stahlerzeugung zu errichten.
Doppelduo
Neubau eines Walzwerks mit zwei Straßen
Nach dem Beschluss, den Schwerpunkt des Betriebes auf das Walzen zu verlegen, wurde ein neues Walzwerk mit zwei Straßen errichtet.
1887 – 1889
Als es sich zum Ende des Jahres 1887 abzeichnete, dass der Betrieb des Martinwerkes keine Zukunft haben würde, wurde er Ende November 1889 endgültig eingestellt.
1894
In der Mitte des Jahres wurde ein neues Grobwalzwerk in Betrieb genommen.
Richtfest Walzwerkshalle Langenkamp
1899
Am 10. August 1899 wurde im Langenkamp das Richtfest für die Werkhalle einer neu zu errichtenden Feinstraße gefeiert.
Werksgelände Langen um 1900
1900
Das neue Walzwerk mit der 260-mm-Feinstraße nahm seine Arbeit auf. Heute befinden sich in dieser Halle übrigens unser Gästehaus und unser Werksmuseum.
1904
In der Generalversammlung am 6. August 1904 fiel die Entscheidung, die KGaA (Kommanditgesellschaft auf Aktien) in eine Aktiengesellschaft umzuwandeln. Die bisherigen Direktoren Bernhard Friedrich Lürding und Louis Röhrwurden zu Vorständen berufen.
Dampfmaschine
1905
Trotz der Erneuerung der Dampfmaschinen an den zwei Feinstraßen im Walzwerk II und des Umbaus weiterer Maschinen reichten die Kapazitäten am Langenkamp nicht mehr aus, den Kundenanforderungen gerecht zu werden. So wurde am 28. Oktober 1905 von Aufsichtsrat und Vorstand beschlossen, ein komplett neues Walzwerk in Neu-Oege zu bauen.
1906
Im fast fertiggestellten Walzwerk in Neu-Oege konnte am 25. Juli 1906 mit einer Walzenstraße der Betrieb aufgenommen werden.
Fusion mit “Eisen- und Stahlwerk Hoesch AG”
Aufgrund der sich verschlechternden Geschäftsaussichten für reine Walzwerke fusionierte die „Limburger Fabrik- und Hüttenverein AG“ mit ihren 8 Walzstraßen zum 1. Juli 1907 mit einem sogenannten gemischten Werk, der „Eisen- und Stahlwerk Hoesch AG“ in Dortmund. Im Zuge dieser Neuordnung schieden Bernhard Friedrich Lürding und Louis Röhr aus dem Unternehmen aus.
1913
Nachdem im Langenkamp seit der Fusion 1907 schon das Puddelwerk samt Nebenbetrieben wie Gießerei und Reckhämmern abgebrochen worden waren, wurde 1913 auch die letzte Walzstraße, die 260-mm-Straße, nach Neu-Oege verlegt.
1919/1920
Um das Unternehmen über das Warmwalzwerk hinaus auf eine breitere Basis zu stellen, beteiligte man sich Ende 1919 am „Drahtwerk Hohenlimburg Boecker & Röhr“ mit seinem Kaltwalzwerk in der Nahmer und seinem Federnwerk in Oege. Anfang 1920 wurde die Firma in eine GmbH umgewandelt, die mehrheitlich im Besitz von Hoesch lag.
Federnwerk
1924
Mit Übernahme der Einrichtungen

und Fabrikationsmethoden der Firma

„Boecker-Windfeder & Co.“ erweiterte man das Unternehmen um die Fertigung von Laufschienen für Schiebetüren und Rollläden sowie Rahmen für Automobil-Windschutzscheiben. Die Firmenbezeichnung wurde 1926 in „Walz- und Federnwerk Boecker & Röhr GmbH“ geändert. 1928 gingen die Werke als „Betrieb Kaltwalzwerk und Betrieb Federnwerk“ in die Abteilung „Limburger Verein“ auf.

Kaltwalzwerk
1925
Durch den Erwerb der Gebäude und Grundstücke der „Hohenlimburger Walzwerk und Drahtzieherei Weber & Giese“ und durch die Modernisierung der vorhandenen Einrichtungen konnte die Kaltbandproduktion gesteigert werden.
1927
Im Warmwalzwerk erreicht der Personalbestand mit 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seinen bisherigen Höchststand.
1938
In einer außerordentlichen Hauptversammlung am 28. Februar 1938 fiel die Entscheidung zur Änderung des Konzerns in die „Hoesch Aktiengesellschaft“ und zur Einführung der handelsrechtlichen Bezeichnung für die Abteilung Limburger Verein „Hoesch AG, Abteilung Hohenlimburg“.
Hohenlimburger Walzwerke AG
1945 – 1952
Nach Ende des zweiten Weltkriegs

wurde der Gesamtbelegschaft zum

30. September 1945 gekündigt und das Vermögen der Hoesch AG beschlagnahmt. Im Rahmen nachfolgender Entflechtungsmaßnahmen und der Neuordnung der deutschen Stahlindustrie wurden am 24. Juli 1952 die „Hohenlimburger Walzwerke AG, Hohenlimburg“ und einen Tag später die „Hoesch Werke Aktiengesellschaft, Dortmund“ gegründet. Gleichzeitig wurde die „Federstahl AG, Kassel“ als Werk Federstahl in das Hohenlimburger Unternehmen eingegliedert.

Hallenbau
1953 – 1955
Nach einem Aufsichtsratsbeschluss vom 22. April 1953 konnte nach der Verlegung des Kaltprofi lbetriebes der Abriss der alten Halle beginnen. Kurz danach genehmigte der Vorstand den Neubau einer Mittelbandstraße. Der erste Spatenstich erfolgte am 19. Juli 1954, die ersten Wal zungen im neuen Werk begannen am 3. August 1955.
1955
In der Hauptversammlung am 16. Juni 1955 wurde beschlossen, die Firmenbezeichnung in „Hoesch Walzwerke AG“ umzuändern.
Profilwalzwerk
1969/1970
Zum Ende des Jahres 1969 wurden die „Schwerter Profileisenwalzwerke AG“ und die „Hoesch Walzwerke AG Hohenlimburg“ zusammengeschlossen. Im März 1970 wurde dann die „Hoesch Werke Hohenlimburg-Schwerte AG“ gegründet.Das Portfolio der Produkte erstreckte sich von Warmband in Qualitäts- und Edelstahlgüten sowie Stabstahl und Kaltband in verschiedenen Güten über Schraubenfedern und Stabfedern bis hin zu Stabilisatoren für alle Fahrzeugarten und Systemprofile für Regalanlagen.
Bürogebäude Langenkamp
1972 – 1982
Im Kontext der seit 1972 vertieften Zusammenarbeit zwischen Hoesch und dem niederländischen Stahlunternehmen Hoogovens und des dabei entstandenen Estel-Konzerns erhielt die „Hoesch Werke Hohenlimburg-Schwerte AG“ ab 1. Januar 1981 den neuen Namen „Estel Hoesch Hohenlimburg AG“. Im Jahre 1982 wurde die Kooperation ins besondere auf das Betreiben von Dr. Detlev Carsten Rohwedder hin beendet und die Firmierung in „Hoesch Hohenlimburg AG“ geändert.
Hubbalkenofen
1985
Die Umbaukosten der Mittelbandstraße in Höhe von etwa 115 Mio. DM für einen neuen Ofen, ein Reversiergerüst mit integriertem Staucher, zwei weitere Gerüste, die Prozessautomatisierung und eine neue Haspel bedeuteten das größte Investitionsvolumen in der Unternehmensgeschichte.
1989
Zur kontinuierlichen Verbesserung der Mittelbandstraße wurden unter anderem ein neuer Ofenprozessrechner sowie ein neues Automatisierungssystem für das Wasserwerk angeschaff t.
1992/1993
Die Fusion der „Hoesch AG“ mit der „Fried. Krupp GmbH“ führte am 8. Dezember 1992 zu dem neuen Unternehmen „Fried. Krupp AG Hoesch-Krupp“. Und im Nachgang dazu im Jahr 1993 zur Umwandlung der „Hoesch Hohenlimburg AG“ in eine GmbH.
Fusion Fried. Krupp AG Hoesch-Krupp und Thyssen AG
Am 17. März 1999 entstand durch die Fusion der „Thyssen AG“ mit der „Friedr. Krupp AG HoeschKrupp“ die „Thyssen Krupp AG“. Das neue Unternehmen gliederte sich in fünf Unternehmensbereiche. Die „Hoesch Hohenlimburg GmbH“ wurde der in Duisburg ansässigen „Thyssen Krupp Steel AG“ zugeordnet.
HHO wird 50
Verkauf Spezialprofile
Die Mittelbandstraße der „Hoesch Hohenlimburg GmbH“ feierte ihren 50. Geburtstag.
Fertigstraße
2009 – 2012
Die komplette Modernisierung der Mittelbandstraße inklusive eines vollautomatischen Prozessrechners, einer lärmgeschützten und klimatisierten Steuerbühne sowie einer Hightech-Antriebstechnologie führte zu einer weiteren enormen Leistungs- und Qualitätssteigerung.
Umfirmierung in “thyssenkrupp Hohenlimburg GmbH”
Aufgrund der erneuerten Schreibweise des Konzernnamens wurde das Hohenlimburger Unternehmen in „thyssenkrupp Hohenlimburg GmbH“ umfirmiert.
precidur
2018
Seit Ende des Jahres 2018 wird das warmgewalzte Hohenlimburger Mittelband unter dem Markenzeichen precidur® geführt.
Standort Hohenlimburg
400 Jahre thyssenkrupp Hohenlimburg
Nach 400 Jahren voller historischer Ereignisse nationaler und internationaler Art und nach allen Wandlungen unseres Unternehmens ist doch eines immer geblieben: unser Standort Hohenlimburg.
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