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Tagespresse, 18.11.2019, 16:20

thyssenkrupp spendet Stelen zum Gedenken an die Opfer des Zweiten Weltkriegs: Übergabe in Bochum anlässlich des Volkstrauertags

Zum Volkstrauertag spendet thyssenkrupp Steel zwei Stelen für die Grabfelder der Zwangsarbeiter aus der ehemaligen UdSSR auf dem Blumenfriedhof in Bochum. „Nur wer sich erinnert, kann aus der Vergangenheit lernen, um eine bessere Zukunft zu gestalten.“, so Dr. Sabine Maaßen, Arbeitsdirektorin der thyssenkrupp Steel Europe AG in Duisburg (l.). Gemeinsam mit Steve Wäscher (r.), Ausbilder bei thyssenkrupp Steel in Bochum, und den Auszubildenden Dlovan Hamo und Murat Özümer (m.) übergab Maaßen am Volkstrauertag zwei Gedenkstelen an die Stadt Bochum.

Zum Volkstrauertag spendet thyssenkrupp Steel zwei Stelen für die Grabfelder der Zwangsarbeiter aus der ehemaligen UdSSR auf dem Blumenfriedhof in Bochum. Anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Auszubildende, von thyssenkrupp Steel die Stelen gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der Goethe- und Hildegardisschule in Bochum weiterverarbeitet, poliert und die Schilder montiert. „Gerade heute, wo vielfach versucht wird, die dunklen Seiten der Deutschen Geschichte zu relativieren, ist es wichtig, sich zu erinnern. Nur wer sich erinnert, kann aus der Vergangenheit lernen, um eine bessere Zukunft zu gestalten.“, so Sabine Maaßen, Arbeitsdirektorin der thyssenkrupp Steel Europe AG in Duisburg. „Wir bei thyssenkrupp sind uns dieser Verantwortung bewusst und bauen jetzt und in Zukunft auf Werte, wie Offenheit, Toleranz und Vielfalt.“ Die feierliche Übergabe der Stelen findet am 17. November im Rahmen des Volkstrauertags statt.

Gegen das Vergessen: Wo vorher nur Rasen war, stehen jetzt zwei Gedenkstelen mit den Namen der 307 Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter aus der ehemaligen UdSSR, die während des 2. Weltkriegs in Bochum ums Leben kamen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Auszubildende, von thyssenkrupp Steel haben die Stelen gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der Goethe- und Hildegardisschule in Bochum weiterverarbeitet, poliert und die Schilder montiert.
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