thyssenkrupp Steel’s Transformationspfad
thyssenkrupp Steel verfolgt einen ambitionierten Transformationspfad hin zu einer klimaneutralen Stahlproduktion. Ein zentraler Bestandteil dieser Transformation ist der Aufbau einer wasserstoffbasierten Stahlproduktion, die eine signifikante Reduzierung der CO2-Emissionen ermöglicht. Mit der Validierung durch die SBTi macht thyssenkrupp Steel seine Methoden zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen über die gesamte Wertschöpfungskette transparent und bekräftigt damit seinen Anspruch, die Klimaschutzziele zu erreichen.
Verantwortung der Stahlindustrie
Die Stahlindustrie trägt eine enorme Verantwortung für den Klimaschutz. thyssenkrupp Steel hat einen Anteil von 2,5 % an den CO2-Emissionen Deutschlands und etwa ein Drittel der Emissionen der deutschen Stahlindustrie. Weltweit bleibt die Nachfrage nach Stahl hoch, was innovative Technologien und nachhaltige Ansätze zur Reduzierung der CO2-Emissionen erfordert. Bis 2050 soll der weltweite Stahlverbrauch um etwa 20 % steigen, was die Bedeutung emissionsarmer Verfahren und erneuerbarer Energien unterstreicht.
Zukunftsvision
thyssenkrupp Steel hat sich zum Ziel gesetzt, die Treibhausgasemissionen bis spätestens 2045 auf Netto-Null zu reduzieren. Mit der Validierung der Klimaziele durch die SBTi bestätigt das Unternehmen seinen Weg und sein Engagement für eine nachhaltige Entwicklung. Als einer der ersten Stahlhersteller, der sich zu dem 1,5°C-Ziel bekennt, festigt thyssenkrupp Steel seine Vorreiterrolle in der Branche.