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Prozesse entwickeln, Produkte optimieren

Neue und verbesserte Stahlprodukte können nur dann erfolgreich entwickelt werden, wenn die Produktionsprozesse Schritt halten. Dabei gilt es, die Wechselwirkung zwischen Prozess und Werkstoff immer besser zu beherrschen. Nur so können Produkteigenschaften und -qualitäten verbessert und kann die herstellbare Produktpalette erweitert werden. Gleichzeitig ist die stete Ausgestaltung und Weiterentwicklung ressourcen- und energieeffizienter Produktionsprozesse erfolgsentscheidend – insbesondere bei der Begegnung mit steigenden Rohstoffkosten und Umweltanforderungen.

Über alle Prozessstufen der Fertigung – von der Stahlerzeugung bis zur Oberflächenveredelung – arbeiten die Forschungs- und Entwicklungsbereiche des Stahlbereichs von thyssenkrupp eng mit den Fachexperten aus den Produktionsbetrieben zusammen. Zu den Haupttätigkeitsfeldern zählen:

  • (Weiter-)Entwicklung von Sensorik und Messtechnik an Produktionsanlagen
  • Erprobung neuer, produktspezifischer Herstellrouten oder Fertigungstechniken anhand von Pilotanlagen bzw. durch numerische Verfahrenssimulation

Höchstfeste Stähle zum Kalt- und Warmumformen im Überblick

DP-W® und DP-K® – Dualphasen-Stahl zum Kaltumformen

Die Dualphasen-Stähle DP-W® und DP-K® sind ideal geeignet für die Anforderungen der modernen Automobilherstellung in puncto Gewichtsoptimierung und Sicherheit.

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MBW® – Mangan-Bor-Stahl zum Warmumformen

Mangan-Bor-Stähle MBW® bieten höchste Festigkeiten bei guten Umformeigenschaften und ermöglichen so Gewichtseinsparungen beim Einsatz für festigkeitsrelevante Struktur- und Sicherheitsbauteile im Fahrzeugbau.

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tribond® – Werkstoffverbund zum Warmumformen

tribond® kombiniert Festigkeit bei gleichzeitig hoher Energieabsorption und ermöglicht so deutliche Gewichtseinsparungen bei festigkeitsrelevanten Bauteilen mit komplexer Bauteilgeometrie.

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