Skip Navigation

Forschungsnetzwerke bündeln die Kräfte interdisziplinär

Kooperationen mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und industriellen Partnern aus allen Teilen der Wertschöpfungskette sind fester Bestandteil der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten des Stahlbereichs von thyssenkrupp. Ziel der Zusammenarbeit mit externen Partnern: Wir sichern einen kontinuierlichen Wissenszufluss auch über die Unternehmensgrenzen hinaus. So werden entscheidende Impulse eingebracht, die uns bei der frühzeitigen Erkennung von Werkstofftrends, Zukunftstechnologien sowie speziellen Kundenanforderungen unterstützen.

Im Gegenzug profitieren die Kooperationspartner: Sie erhalten einen vereinfachten Zugang zu industriellen Forschungsschwerpunkten und die Möglichkeit, wissenschaftlich-theoretische Erkenntnisse im Rahmen konkreter praktischer Anwendungen zu prüfen und umfassender zu verstehen.

Engagiert in der Werkstoff-Spitzenforschung (ICAMS)

Prominentes Beispiel einer langfristig ausgerichteten strategischen Partnerschaft ist die Gründung des Interdisciplinary Center for Advanced Materials Simulation (ICAMS) an der Ruhr-Universität Bochum. ICAMS ist ein europaweit einzigartiges Entwicklungszentrum für neue Hightech-Materialien.

Bei der Advanced Materials Simulation, die in Bochum eingesetzt wird, handelt es sich um eine neuartige Schlüsseltechnologie in der Werkstoffentwicklung. ICAMS soll neue Materialien vor allem am Rechner modellieren und deren Eigenschaften durch Simulation vorhersagen. Über einen Multiskalenansatz werden alle für Werkstoffe relevanten Dimensionen in die Simulation einbezogen – von der atomaren Struktur über die Mikrostruktur bis hin zu den makroskopischen Eigenschaften. In Zusammenarbeit mit den ICAMS-Forschern werden wir künftig verbesserte Werkstoffe noch schneller auf den Markt bringen und Kundenbedürfnisse noch präziser erfüllen können.

nach oben