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ThyssenKrupp InCar®plus

Lösungen für automobile Effizienz

Innovationen thyssenkrupp Steel Europe

ThyssenKrupp InCar®plus leistet einen starken Beitrag zu automobiler Effizienz. Mehr als 40 innovative Lösungen setzen Maßstäbe bei Leichtbau, Elektrifizierung, Energieeffizienz sowie Sicherheit und Komfort.

InCar®plus nutzt das gebündelte Know-how von thyssenkrupp in der Werkstoffentwicklung, im Engineering und in der Fertigung qualitativ hochwertiger Komponenten, Module und Systeme. So entstehen einzigartige Synergien, die mehr Effizienz bei Antrieb, Karosserie sowie Fahrwerk & Lenkung ermöglichen.

Ob Gewicht, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit oder Funktionalität – in mindestens einem dieser Punkte ist jede InCar®plus-Innovation einer anspruchsvollen Referenzlösung nachweislich überlegen. Die Referenzlösungen orientieren sich am aktuellen Stand der Technik und entsprechen in vielen Fällen den besten heute eingesetzten Serienlösungen.

Viele Lösungen sind bereits serienreif und schnell in laufende neue Fahrzeuge integrierbar.

Das Ergebnis: InCar®plus-Lösungen sind bis zu 60 Prozent leichter und bis zu 10 Prozent günstiger als eine anspruchsvolle Referenz. Sie helfen, einen signifikanten Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen im Fahrbetrieb zu leisten, und folgen darüber hinaus einem ganzheitlichen Ansatz, der den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs im Blick hat.

So vereint InCar®plus technologische, ökologische und ökonomische Effizienz, hilft bei der Einhaltung von Emissions- und Kostenzielen und ermöglicht innovative Lösungen für die Mobilität der Zukunft.

Antrieb

Mehr Effizienz durch Verbrauchsreduzierung ist eines der Kernziele von ThyssenKrupp InCar®plus. Weil der konventionelle Verbrennungsmotor auf absehbare Zeit die dominante Antriebsform bleibt, liegt hier ein Schwerpunkt innerhalb des Teilprojekts Antrieb. Durch die Kombination von konsequentem Leichtbau und intelligenter Funktionsintegration zeigt InCar®plus eindrucksvoll, was heute und morgen machbar ist. Darüber hinaus trägt das Projekt der zunehmenden Bedeutung elektrifizierter Antriebsvarianten Rechnung und erhöht deren Wirkungsgrad.

Fahrwerk & Lenkung

ThyssenKrupp InCar®plus setzt auf den Technologiewechsel hin zu elektrischen Lenksystemen auf und entwickelt die nächste Generation für noch mehr Sicherheit und Komfort. Bei Lenksäulen und Stoßdämpferrohren werden innovative Produkte in Multimaterialbauweise umgesetzt. Die Einzellösungen folgen unterschiedlichen Kundenwünschen je nach fahrzeugspezifischer Anforderung. So liegt die Priorität entweder auf der Gewichtsoptimierung, der Kostenreduktion oder auf einer Funktionserweiterung der Systeme.

Karosserie

Leichtbau steht auch im Mittelpunkt des Teilprojekts Karosserie. Hier leisten neue Stahlsorten und -halbzeuge sowie Werkstoffverbunde wesentliche Beiträge. Werkstoffgerechtes Design und innovative Konstruktionen bringen die Potenziale der Materialien zum Tragen. Neue Fertigungs- und Fügetechnologien haben wir auf der Grundlage sowohl unserer Engineering- als auch unserer Werkstoffkompetenz entwickelt.

Dabei spielt die Warmumformung als eine der wichtigsten Technologien für wirtschaftlichen Leichtbau bei Sicherheitsbauteilen eine Schlüsselrolle. Das betrifft sowohl die Entwicklung neuer Warmumformstähle als auch die Weiterentwicklung der Fertigungstechnologie selbst. Die Fortschritte werden in konkrete Bauteile, beispielsweise B-Säulen, umgesetzt.

Nachhaltigkeit als Innovationsmotor - das Life Cycle Assessment

ThyssenKrupp InCar®plus-Lösungen helfen, einen signifikanten Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen im Fahrbetrieb zu leisten, und folgen darüber hinaus einem ganzheitlichen Ansatz, der den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs im Blick hat.

thyssenkrupp betrachtet Nachhaltigkeit als Innovationsmotor. Daher wird auch bei InCar®plus besonderer Wert auf umweltfreundliche und recyclingfähige Werkstoffe und Fahrzeugkomponenten gelegt.

Die Ökobilanzen für ThyssenKrupp InCar®plus-Lösungen weisen die Emissionen für alle Phasen des Produktlebens von der Rohstoffgewinnung und -aufbereitung über die Materialproduktion und Bauteilherstellung bis hin zu der Nutzung und dem Recycling der Endprodukte aus. Sie zeigen in fast allen Wirkungskategorien Verbesserungen, und dies über den gesamten Lebenszyklus.

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