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Logistik digital: Schnell und effizient auf’s Werksgelände

Logistik digital – läuft... bei uns!


Hochwirtschaftlicher Stahlleichtbau macht E-Mobilität bezahlbar.

Digitale Prozesse beim Check-in sorgen für Transparenz, Geschmeidigkeit und Schnelligkeit

5,5 Millionen Fahrzeugkontakte jährlich auf einem 9 Quadratkilometer großen, privaten Gelände zu managen, ist eine echte Herausforderung. Bei Steel wird das komplexe Puzzle jetzt digital und automatisiert gelöst: Die Abfertigung der Lkw inklusive Papierschlacht und zeitraubendem Wiegeprozess soll nach einer Übergangszeit der Vergangenheit angehören.
Sie läuft dann komplett mithilfe digitaler Verkehrstechnik und automatisierter Selbstabfertigung durch die Lkw-Fahrer. Auch baulich lassen sich die neuen Tore 6 und 7 sowie ein zeitgemäßer Lkw Parkplatz an der Hubertusstraße durchaus sehen: Moderne Architektur und komfortabler Service werten den Check-in weiter auf.


Das Torprojekt ist ein Meilenstein auf dem Weg zu einem umfassenden digitalen Management unserer Verkehrsströme. Wir beschleunigen und vereinfachen unsere Logistikprozesse enorm. Für uns ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Stahlwerk der Zukunft.

Andreas J. Goss, CEO der thyssenkrupp Steel Europe AG

„Europaweit einzigartig“

Aus kompliziert wurde einfach: Projektleiter Logistik André Alberti hat dutzende, hochkomplizierte Prozesse beim Lkw Check-in auf das Werksgelände in Duisburg Nord zusammengedampft, standardisiert und digitalisiert. Welchen Herausforderungen er dabei begegnete, welche weiteren Entwicklungen auf uns warten und warum es auch künftig nicht ohne Menschen geht, erläutert er in diesem Video.

Fortschritt durch Tor 6

„Werkstore der Zukunft“

Was bis vor kurzem noch auf dem Stand der 80er Jahre war, ist heute beispielgebend für das Verkehrsmanagement in europäischen Industrieparks. Wo genau Christian Worberg, Projektleiter Anlagentechnik, das Skalpell angelegt hat, wie die Werkstore der Zukunft genau funktionieren und was das für die Effizienz bei der Abwicklung bedeutet, erklärt er in diesem Film.

Der Verkehr läuft schneller, sicherer und transparenter

Warum dieses Großprojekt?

Geringe Kapazitäten bei der Bahn, dadurch immer mehr Lkw-Verkehr und kein Ende dieses Trends in Sicht … so sieht die Realität in Deutschland aus. Folge: Nicht nur Staus auf den Autobahnen, sondern bislang auch an den Werkstoren von Steel ärgerliche Engpässe und lange Wartezeiten für Trucker. Für die Logistiker und Sicherheitsmanager des Unternehmens war klar: Das Handling der Verkehre auf dem Werksgelände braucht eine Verjüngungskur hinsichtlich intelligenter Steuerung und Datenverarbeitung, aber auch in baulicher Hinsicht – sonst kommt es irgendwann zum Infarkt. Nach drei Jahren Projektzeit gibt es heute eine effizientere Verkehrsführung auf das Werksgelände und wieder von dort hinaus. Gleichzeitig funktioniert die Abwicklung der Verkehre an Self-Service-Terminals automatisiert und durch eine App gesteuert. Insgesamt sieben neue, automatisierte Lkw-Waagen sorgen für schnelle Wiegeprozesse - und auch die Trucker freuen sich über mehr Komfort. Sie können bald einen neuen Langzeit-Parkplatz mit modernen sanitären Einrichtungen und Pausenraum nutzen.

Fazit: Der Verkehr läuft schneller, sicherer und transparenter. Dank der Digitalisierung hat die Zettelwirtschaft ein Ende und die Mitarbeiter an den Toren können sich auf wichtige, übergeordnete Aufgaben konzentrieren. Auch die Umwelt profitiert: Weniger Stau an den Werkstoren bedeutet auch weniger Feinstaubbelastung und Geräuschemissionen für Duisburg Nord.

Logistik in Zahlen

Kontakt: thyssenkrupp Steel Europe AG

ThyssenKrupp Contact

Business Area Steel Europe

Mark Stagge

Leiter Externe Kommunikation

Telefon: +49 (0)203 52-25159

Fax: +49 (0)203 52-25707

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